• Nemecký jazyk

Amaranthaceae

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 262. Nicht dargestellt. Kapitel: Halothamnus, Halothamnus subaphyllus, Sclerolaena, Halothamnus glaucus, Iresine herbstii, Halothamnus auriculus, Halothamnus hierochunticus, Achyranthes mutica, Halothamnus somalensis, Achyranthes... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 262. Nicht dargestellt. Kapitel: Halothamnus, Halothamnus subaphyllus, Sclerolaena, Halothamnus glaucus, Iresine herbstii, Halothamnus auriculus, Halothamnus hierochunticus, Achyranthes mutica, Halothamnus somalensis, Achyranthes atollensis, Halothamnus bottae, Cremnophyton lanfrancoi, Halothamnus iliensis, Halothamnus lancifolius, Maireana, Blutaparon rigidum, Achyranthes mangarevica, Halothamnus beckettii, Halothamnus iranicus, Salsola melitensis, Chenopodium ficifolium, Gomphrena decumbens, Chenopodium glaucum, Kali tragus, Salsola tragus, Chenopodium botryodes, Chenopodium chenopodioides, Amaranthus, Amaranthus retroflexus, Gomphrena pulchella, Chenopodium capitatum, Chenopodium polyspermum, Salicornia europaea, Chenopodium foliosum, Amaranthus caudatus, Gomphrena globosa, Atriplex portulacoides, Celosia argentea, Chenopodium album, Chenopodium hybridum, Spinacia, Suaeda, Alternanthera philoxeroides, Chenopodium bonus-henricus, Atriplex halimus, Kali soda, Kochia laniflora, Atriplex littoralis, Atriplex prostrata, Atriplex hortensis, Atriplex sagittata, Beta vulgaris, Beta vulgaris subsp. vulgaris var. altissima, Beta vulgaris subsp. vulgaris var. crassa, Suaeda maritima, Beta vulgaris subsp. vulgaris var. conditiva, Chenopodium giganteum, Beta vulgaris subsp. vulgaris var. vulgaris, Dysphania ambrosioides, Chenopodium quinoa, Haloxylon ammodendron, Spinacia oleracea. Auszug: Halothamnus ist eine Pflanzengattung der Gänsefußgewächse, welche seit kurzem in die Familie der Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae) eingegliedert wurden. Der botanische Name leitet sich vom griechischen ¿¿¿ (hals) ,Salz' und ¿aµ¿¿¿ (thamnos) ,Strauch' ab und bedeutet somit Salzstrauch. Das kann sich sowohl auf die oft salzigen Wuchsorte als auch auf die Salzanreicherung in den Pflanzen beziehen. Die meisten Halothamnus-Arten sind kleinere Sträucher und Halbsträucher, zwei Arten sind Einjährige. Die Laubblätter sitzen wechselständig und ohne basale Verjüngung am Stängel. Sie sind einfach, ganzrandig, im Querschnitt halbstielrund, konkav oder flach und leicht fleischig (sukkulent). Die zwittrigen Blüten sind unscheinbar und sitzen einzeln in der Achsel eines Tragblatts (Braktee) und zweier seitlicher Vorblätter (Brakteolen). Ihre fünf unverwachsenen Blütenhüllblätter (Tepalen) sind im unteren Teil farblos, oberhalb einer Querfurche grünlich mit häutigem Rand. Sie umhüllen fünf Staubblätter, welche am Blütengrund einer schalenförmigen Struktur (hypogyner Diskus) entspringen. Zwei Fruchtblätter sind zu einem oberständigen Fruchtknoten verwachsen, dessen Griffel zur Basis verbreitert ist und an der Spitze zwei Narben trägt. Die einsamige, horizontal abgeflachte Frucht bleibt von der verhärtenden Blütenhülle (Perianth) umschlossen. Aus der Querfurche am Rücken der Tepalen wachsen häutige, gestreifte Flügel aus. Unterhalb der Flügel verdicken und verholzen die Tepalen und bilden so einen Tubus mit flacher Basis, ohne aber miteinander zu verwachsen. Auf der Unterseite der abgefallenen Frucht sind ringförmig fünf Gruben zu erkennen, welche von einem Wall umgeben werden. Diese Fruchtmerkmale sind kennzeichnend für die Gattung Halothamnus. Pollen von Halothamnus glaucus ssp. tianschanicusDie Pollenkörner sind nahezu kugelrund, 18-38 µm im Durchmesser, und besitzen auf der ganzen Fläche verteilt etwa 12-29 Poren (pantoporat), wie es für die Gänsefußgewächse typisch ist. Die e

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 228 x 154 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158757947

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