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Arp Schnitger

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Orgel der Hauptkirche Sankt Jacobi, Orgellandschaft zwischen Elbe und Weser, Orgel von St. Mauritius, Orgeln der Martinikerk, Orgel der St.-Georgs-Kirche, Orgel der St.-Peter-und-Paul-Kirche, Orgellandschaft Oldenburg,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Orgel der Hauptkirche Sankt Jacobi, Orgellandschaft zwischen Elbe und Weser, Orgel von St. Mauritius, Orgeln der Martinikerk, Orgel der St.-Georgs-Kirche, Orgel der St.-Peter-und-Paul-Kirche, Orgellandschaft Oldenburg, Orgel von St. Cyprian und Cornelius, Orgel von St. Bartholomäus, Orgeln der Der Aa-Kerk, Orgel von St. Nicolai et Martini, Orgel von St. Pankratius, Orgel der Ludgerikirche, Orgel der Grasberger Kirche, Orgel von St. Cosmae et Damiani, Orgel der Alten Kirche. Auszug: Arp Schnitger (* 1648, vermutlich in Schmalenfleth; getauft am 9. Juli 1648 in Golzwarden, heute Brake; begraben 28. Juli 1719 in Neuenfelde, heute Hamburg) war einer der berühmtesten Orgelbauer seiner Zeit und der Vollender der norddeutschen Barockorgel. Sein Wirkungskreis erstreckte sich über Nordeuropa, wo er über 100 Orgelneubauten schuf und stilbildend war. Neben der Hauptwerkstatt in Hamburg arbeiteten Gesellen und Mitarbeiter in Filialen zwischen Groningen und Berlin, um von dort aus neue Orgeln zu errichten oder ältere Werke zu unterhalten oder umzubauen. Schnitger konzipierte seine Werke mit rauschenden Mixturen und starken Bässen zum einen für die Begleitung des Gemeindegesangs. Zum anderen dienten sie der Darstellung der norddeutschen Orgelschule, die sich in den von der Kaufmannschaft organisierten Abendmusiken der Hansestädte entfalten konnte. Etwa 30 seiner Instrumente sind in ihrer Grundsubstanz noch erhalten. Das genaue Geburtsdatum ist nicht bekannt. Einer Vermutung des Schnitger-Forschers Gustav Fock entspringt die inzwischen weit verbreitete Angabe, Schnitger sei am 2. Juli 1648 geboren. Dies lässt sich jedoch mangels Belegen nicht stützen. Belegt ist sein Taufdatum am 9. Juli 1648 in der Golzwarder Kirche. Eigenhändiger Namenszug "Arp Schnitger Orgelmacher" mit manu propriaArp Schnitger entstammte einer angesehenen Tischlerfamilie, die über Generationen hinweg ihren Wohnsitz in Schmalenfleth (Brake) hatte. Der Familienname Schnitger weist auf das Gewerbe der Herkunftsfamilie hin: Arp Schnitgers Großvater Berendt war "Snitker" (niederdeutsch für "Schnitzer"), also Tischler. Der Vater Arp Schnitger sen. (* 1610/15-1680) war Tischlermeister, ist aber auch bei Arbeiten an der Golzwarder Orgel nachgewiesen. Von dessen Frau sind nur der Vorname Katharina und das Todesjahr (1674) überliefert. Aus der Ehe gingen mindestens fünf Kinder hervor, von denen Arp wahrscheinlich das jüngste war. Bis 1695 verwendete er die Schreibweise "Schnitker" oder "Schnittke

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2012
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158802982

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