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Bailli (Malteserorden)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 93. Kapitel: Wilhelm II., Valéry Giscard d'Estaing, Karl I., Otto von Habsburg, Benedikt XVI., Benito Mussolini, Juan Carlos I., Philipp Freiherr von Boeselager, Christoph Schönborn, Henri, Friedrich Wilhelm von Hohenzollern, Franz... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 93. Kapitel: Wilhelm II., Valéry Giscard d'Estaing, Karl I., Otto von Habsburg, Benedikt XVI., Benito Mussolini, Juan Carlos I., Philipp Freiherr von Boeselager, Christoph Schönborn, Henri, Friedrich Wilhelm von Hohenzollern, Franz Hengsbach, William Joseph Levada, Mariano Rampolla del Tindaro, Pio Laghi, Pierre d'Aubusson, Francesco Cossiga, Georg Schilling von Cannstatt, Jakob Graf zu Eltz, Carlo Azeglio Ciampi, John Patrick Foley, Giovanni Lajolo, Angelo Scola, Andrea Cordero Lanza di Montezemolo, Ignatz von Landsberg-Velen und Steinfurt, Jean-Louis Tauran, Franc Rodé, Hermann von Hatzfeldt, Leo-Ferdinand Graf Henckel von Donnersmarck, Agostino Vallini, Nicola Canali, Joachim Egon Fürst zu Fürstenberg, Victor II. Amadeus von Ratibor, Wilhelm von und zu Liechtenstein, Théodore-Adrien Sarr, Claude de la Sengle, Albrecht Freiherr von Boeselager, Angelo Acerbi, Giacomo Dalla Torre del Tempio di Sanguinetto, Bernhard IV. von Angelach-Angelach, Gian Luca Chiavari, Felix von Vittinghoff-Schell, Hans Praschma von Bilkau, Ramon Despuig, Gherardo Hercolani Fava Simonetti, Friedrich von Vittinghoff, Franz Konrad Joseph Truchsess von Rheinfelden. Auszug: Otto von Habsburg - in Österreich amtlich Otto Habsburg-Lothringen, kurz meist Otto Habsburg - (* 20. November 1912 in Reichenau an der Rax; + 4. Juli 2011 in Pöcking) war ein österreichisch-deutscher Schriftsteller, Publizist und Politiker. Für die CSU war er Mitglied des Europäischen Parlaments. Er besaß die Staatsbürgerschaften von Österreich, Deutschland und Ungarn und nach eigenen Angaben von Kroatien. Von 1916 bis 1918 war Otto Kronprinz Österreich-Ungarns, bis 1921 Kronprinz Ungarns. Mit allen Vornamen und voller Titulatur wurde er damals als "Seine Kaiserliche und Königliche Hoheit Franz Joseph Otto Robert Maria Anton Karl Max Heinrich Sixtus Xaver Felix Renatus Ludwig Gaetan Pius Ignatius, Kaiserlicher Prinz, Erzherzog von Österreich, Königlicher Prinz von Ungarn" bezeichnet. Er war von 1930 bis 2006 Oberhaupt der Familien Habsburg-Lothringen. An der belgischen Universität Löwen war er seit 1929 als Otto Herzog von Bar immatrikuliert und wurde dort 1935 unter diesem Namen promoviert. Ab Mitte der 1930er Jahre setzte sich Otto von Habsburg - zunächst unter christlich-monarchistischen Vorzeichen - mit der Paneuropa-Union für die europäische Einigung ein. Er trat als entschiedener Gegner Hitlers und des Nationalsozialismus sowie des Kommunismus auf. "In der Politik betrachtete er sich »als Werkzeug Gottes«." Jahrzehnte später sorgten seine Haltung zum Rechtsextremismus und seine Aussage zum Einfluss von Juden in der amerikanischen Politik für Kritik und Kontroversen. Ebenso wurde seine 2008 gehaltene Festrede bei einer ÖVP-Gedenkveranstaltung im österreichischen Parlament heftig kritisiert, in der er Österreich als erstes Opfer Hitlers darstellte und behauptete, "dass es keinen Staat in Europa gibt, der mehr Recht hat, sich als Opfer zu bezeichnen!" Er bezeichnete sich selbst als "Legitimisten" (so z. B. 2002 in einem Interview mit der rechtsnationalen Wochenzeitung Junge Freiheit), worunter er jemanden, "der für die legitim annehmbare Staatsform in jener Zeit

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158905201

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