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Bauwerk im Landkreis Rastatt

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Burg im Landkreis Rastatt, Kirchengebäude im Landkreis Rastatt, Schloss im Landkreis Rastatt, Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden, Freilichtbühne Ötigheim, Rheinbrücke Wintersdorf, Schloss Eberstein, Schloss Rastatt, Rennplatz... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Burg im Landkreis Rastatt, Kirchengebäude im Landkreis Rastatt, Schloss im Landkreis Rastatt, Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden, Freilichtbühne Ötigheim, Rheinbrücke Wintersdorf, Schloss Eberstein, Schloss Rastatt, Rennplatz Iffezheim, Schloss Favorite, Bühlerhöhe, Schwarzenbachtalsperre, Bahnhof Rastatt, Münster Schwarzach, Polder Söllingen/Greffern, Staustufe Iffezheim, St.-Alexander-Kirche, Wehrgeschichtliches Museum Rastatt, Festung Rastatt, St.-Wendelinus-Kapelle, Rohrburg, St. Peter und Paul, Tunnel Gernsbach, Münchfeldstadion, Erinnerungsstätte für die Freiheitsbewegungen in der deutschen Geschichte, Ausgleichsbecken Forbach, Einsiedelner Kapelle, Jüdischer Friedhof Bühl, Kloster Fremersberg, Synagoge, Herrenwieser Schwallung, Murgtalsperre, Alexiusbrunnen, Evangelische Stadtkirche, Wasserturm, Fruchthalle, Faneser Platz, Pagodenburg, Seliger Bernhard, Rastatter Rätsel, Bernhardusbrunnen, Bernharduskirche, Rossi-Haus. Auszug: Der Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden (IATA-Code FKB, ICAO-Code EDSB) ist ein regionaler Verkehrsflughafen südwestlich von Rastatt und westlich von Baden-Baden, nahe der französischen Grenze, auf dem Areal des Baden-Airparks in der Nähe des Ortes Rheinmünster-Söllingen. Der heutige Baden-Airpark war von 1953 bis 1993 ein kanadischer Militärflughafen mit der Militärbezeichnung CFB Baden-Soellingen. Der Flugplatz wurde im Rahmen der europäischen Verteidigungsplanung der NATO während des Kalten Krieges ab 1951 als Stützpunkt für die Französischen Luftstreitkräfte errichtet. Noch vor der endgültigen Fertigstellung wurde beschlossen, den Platz an die Royal Canadian Air Force zu übergeben, da sich der Bau des für die Kanadier ursprünglich vorgesehenen Stützpunktes in Pferdsfeld verzögerte. Die Kanadier stationierten in der RCAF Station Baden-Soellingen ab dem Jahr 1953 62 Düsenjäger vom Typ F-86 Sabre, die ab 1955 durch allwettertaugliche Abfangjäger CF-100 Canuck ergänzt wurden. Bis Ende 1962 war das Arsenal auf den CF-104 Starfighter umgestellt, einen Aufklärer und nuklearwaffenfähigen Überschall-Jagdbomber. Nach Umgliederungen bei den kanadischen Streitkräften wurde der Stützpunkt 1968 in CFB Baden-Soellingen (Abkürzung für Canadian Forces Base Baden-Soellingen) umbenannt und ab 1970 zusätzlich zu den Luftwaffeneinheiten ein Bataillon mechanisierte Infanterie am Standort Söllingen stationiert. Zwischen 1984 und 1986 wurden die Starfighter vom zweistrahligen Mehrzweckkampfflugzeug CF-18 Hornet abgelöst. Nach dem Fall der Berliner Mauer 1989 reduzierten die Kanadischen Streitkräfte ihr Engagement in Europa. Am 31. Dezember 1993 schloss die Basis CFB Baden-Soellingen. Ein privates Firmenkonsortium aus dem Raum Karlsruhe (FlowTex, Vollack Industriebau, Bechtold Ingenieurgesellschaft, Oberle Consulting) gründete im November 1994 die Baden Airpark GmbH (ab 1996: AG) und im Juni 1995 die Baden-Airport GmbH. Der Betrieb des kleinen Baden-Badener Flugplatzes Oos wurde 1997 zum B

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158811656

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