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Bauwerk im Schwalm-Eder-Kreis

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 42. Kapitel: Burg im Schwalm-Eder-Kreis, Jüdischer Friedhof im Schwalm-Eder-Kreis, Kirchengebäude im Schwalm-Eder-Kreis, Schloss im Schwalm-Eder-Kreis, Ursulinenkloster Fritzlar, Stadtkirche St. Marien, Wasserfestung Ziegenhain,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 42. Kapitel: Burg im Schwalm-Eder-Kreis, Jüdischer Friedhof im Schwalm-Eder-Kreis, Kirchengebäude im Schwalm-Eder-Kreis, Schloss im Schwalm-Eder-Kreis, Ursulinenkloster Fritzlar, Stadtkirche St. Marien, Wasserfestung Ziegenhain, Schloss Spangenberg, Franziskanerkloster Fritzlar, Augustinerinnenkloster Fritzlar, Spießturm, Fritzlarer Dom, Kloster Haydau, Schloss Melsungen, Kloster Breitenau, Kloster Immichenhain, Katharinenkirche, Kloster Spieskappel, Justizvollzugsanstalt Schwalmstadt, Bahnhof Treysa, Pfieffetalbrücke, Fuldatalbrücke Morschen, Schloss Hausen, Ausstellungshaus, Jagdschloss Wabern, Kalbsburg, Schloss Oberurff, Jüdischer Friedhof Obervorschütz, Totenkirche, Fraumünsterkirche Fritzlar, Bischofferoder Tunnel, Wenigenburg, Schloss Jesberg, Burg Niederurff, Jagdschloss Kehrenbach, Schloss Rommershausen, Willingshäuser Schloss, Schloss Garvensburg, Schloss Dillich, Muqeet-Moschee. Auszug: Das Ursulinenkloster Fritzlar ("Konvent der Ursulinen Fritzlar") in der nordhessischen Stadt Fritzlar bestand, mit zwei politisch bedingten Unterbrechungen (1877-1887 und 1941-1945), von 1711 bis 2003. Von 1712 bis 1989 betrieben die Schwestern des Konvents die noch heute bestehende Ursulinenschule Fritzlar. Fritzlar - Aus der Topographia Hassiae von Matthäus Merian dem Jüngeren 1655. Links unterhalb des Doms in der ummauerten Neustadt die Katharinenkirche und das ehemalige Kloster der Augustinerinnen, aus dem 1711 das Ursulinenkloster wurde.Im Jahre 1145 stiftete Propst Bruno von Weißenstein ein Armenhospital am Hang unterhalb des Doms. Spätestens im Jahre 1254 war aus dieser Stiftung ein Augustinerinnenkloster geworden, das das Hospital betrieb. Um die Wende vom 13. zum 14. Jahrhundert baute sich das Kloster die bis heute erhaltene Katharinenkirche. Wirtschaftliche Schwierigkeiten und die Auswirkungen der Reformation führten zur Auflösung des Klosters im Jahre 1538. Die Klostergebäude verfielen langsam, und auch die Katharinenkirche, obwohl weiterhin als Gotteshaus genutzt, verwahrloste. An der Stelle dieses Klosters entstand in den Jahren 1713-1719 das heutige Klostergebäude der Ursulinen. Im Jahre 1700 nahm Martha Hitz aus Fritzlar Kontakt mit den Ursulinen in Duderstadt auf, um diese zur Errichtung eines Frauenklosters und einer Mädchenschule in Fritzlar zu bewegen. Zehn Jahre später erwarben die Duderstädter, mit dem Einverständnis des Mainzer Erzbischofs Lothar Franz von Schönborn, das ehemalige Kloster der Augustinerinnen für 5000 Taler. Das Haus in Duderstadt konnte allerdings keine Nonnen abgeben, die sich in Fritzlar der Mädchenerziehung, der zentralen Aufgabe des Ordens, hätten widmen können. Erst im folgenden Jahr kamen auf Ersuchen des Mainzer Erzbischofs die ersten drei Nonnen aus dem 1649 gegründeten Konvent in Metz, darunter die erste Oberin des Fritzlarer Konvents, Augustina Condessa d'Aspremont (+ 26. September 1734). Sie brachten drei französisch

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158811847

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