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Bauwerk in Kleve

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Liste der Baudenkmäler in Kleve, Alte Kirche Kellen, Schloss Gnadenthal, Hochschule Rhein-Waal, Schwanenburg, Haus Bellevue, Freiherr-vom-Stein-Gymnasium, Stiftskirche Kleve, Haus Schmithausen, Eiserner Mann, Griethausener... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Liste der Baudenkmäler in Kleve, Alte Kirche Kellen, Schloss Gnadenthal, Hochschule Rhein-Waal, Schwanenburg, Haus Bellevue, Freiherr-vom-Stein-Gymnasium, Stiftskirche Kleve, Haus Schmithausen, Eiserner Mann, Griethausener Eisenbahnbrücke, Wasserburg Rindern, Kleine Evangelische Kirche Kleve, Rundfunksender Kleve, Museum Kurhaus Kleve, XOX-Theater Kleve, Johanna-Sebus-Gymnasium, Burg Ranzow, Haus Koekkoek, Kriegerdenkmal Brienen, Landgericht Kleve, Amtsgericht Kleve. Auszug: Die Liste der Baudenkmäler in Kleve führt die ausgewiesenen Baudenkmäler auf dem Gebiet der Stadt Kleve in Nordrhein-Westfalen auf. Dabei kann es sich beispielsweise um Sakralbauten, Wohn- und Fachwerkhäuser, historische Gutshöfe und Adelssitze, aber auch Industrieanlagen und Mühlen handeln, die eine besondere Bedeutung für die Geschichte Kleves haben. Grundlage für die Aufnahme in die offizielle Denkmalliste ist das Denkmalschutzgesetz Nordrhein Westfalens. Hinweis: Die Reihenfolge der Denkmäler in dieser Liste entspricht der offiziellen Denkmalliste und ist nach Nummern, Namen/Bezeichnungen, Ortsteilen und Adressen sortierbar. Die Alte Kirche Kellen liegt an der Kreuzhofstraße in der ehemals selbstständigen Gemeinde Kellen, die heute ein Stadtteil der Kreisstadt Kleve in Nordrhein-Westfalen ist. Die Alte Kirche steht auf einer geestartigen Erhöhung (ca. 15 Meter über NN), an einer Stelle, wo sich bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts der ehemalige Ortskern der Gemeinde Kellen befand. Dies verwundert nicht, da diese Fläche durch die erhöhte Lage einen gewissen Schutz vor den regelmäßigen Überschwemmungen der Rheinaue bot. Die Kirche steht unter dem Patronat des Heiligen Willibrord. Aus einer Urkunde der Jahre 752 geht hervor, dass der fränkische Adelige Adalard damals u.a. seinen Hof cellina (Kellen) und den dazugehörigen Wald der Peterskirche zu Rindern vermachte. Dieser Haupthof Kellen (heute: Reithalle an der Wilhelmstraße) bildete mit einer Ausdehnung von ca. 9 ha die "Keimzelle" der Siedlung Kellen. Von der Existenz eines Gotteshauses im 8. Jahrhundert wird nichts berichtet. Memorienstein des Laien Grimoldus im Eingangsbereich der Alten KircheEin zentrales Indiz für die Existenz eines Gotteshauses an der Stelle, wo heute die Alte Kirche steht, ist ein Memorienstein, der sich heute im Turm der Alten Kirche befindet.Der Stein trägt die lateinische Inschrift: "III:NON:IVNII OBIIT GRIMOLD LAICUS" (Am 3. Juni starb der Laie Grimoldus). Memoriensteine waren urspr

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158813476

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