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Beamter (Österreich-Ungarn)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Emil Steinbach, Max Hussarek von Heinlein, Max Wladimir von Beck, Maximilian Hantken, Konrad zu Hohenlohe-Schillingsfürst, Kasimir Felix Badeni, Paul Gautsch, Maximilian von Gagern, Erich von Kielmansegg, Ernst Seidler... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Emil Steinbach, Max Hussarek von Heinlein, Max Wladimir von Beck, Maximilian Hantken, Konrad zu Hohenlohe-Schillingsfürst, Kasimir Felix Badeni, Paul Gautsch, Maximilian von Gagern, Erich von Kielmansegg, Ernst Seidler von Feuchtenegg, Anton von Banhans, Victor von Röll, Ferdinand Kronawetter, Rudolf Sieghart, Zdenko von Forster zu Philippsberg, Alfred Proksch, Alfred von Kremer, Hermann Schwarzwald, Heinrich von Wittek, Alois Czedik von Bründlsberg und Eysenberg, Paul von Sternbach, Artur Graf Bylandt-Rheidt, Karl Sigmund von Hohenwart, Otto Steinhäusl, Alexander Mell, Richard von Bienerth-Schmerling, Alexander Spitzmüller, Ferdinand Gorup von Besánez, Alfred von Wurzbach, Leopold von Auersperg, Adolf Ficker, Karl von Brzesowsky, Wilhelm Marx von Marxberg, Rudolf Junk, Erasmus von Handel, Anton Allmayr, Sigmund Conrad von Eybesfeld, Ferdinand Grimm, Franz von Stejskal, Franz von Krauß, Albert von Trentini, Egon Glanz, Konrad Hoheisel, Bohuslav von Widmann, Viktor von Puthon, Hugo von Schauer, Alfred Grünberger, Gustav Adolf Schimmer. Auszug: Emil Robert Wilhelm Steinbach (* 11. Juni 1846 in Wien; + 26. Mai 1907 in Purkersdorf, Niederösterreich) war ein österreichischer Jurist, Politiker und Finanzminister. Er führte als hoher Beamter und Minister eine Vielzahl von bedeutenden Gesetzesreformen durch, die teilweise noch bis heute nachwirken. Emil Steinbach Emil wurde als erstes von drei Kindern des selbständigen Goldschmieds Wilhelm Steinbach (+ 1877) und seiner Frau Emilie (+ 1881), geborene Ofner, in Wien-Mariahilf geboren. Der Vater stammte aus Arad (damals Königreich Ungarn) und war anlässlich seiner Eheschließung vom jüdischen zum römisch-katholischen Glauben konvertiert. Die Familie lebte in bescheidenen Verhältnissen. Emils Bruder Wilhelm starb 18-jährig an einer Nierenkolik. Emil versuchte als Realschüler die Familie mit Nachhilfestunden zu unterstützen. 1862 wechselte der äußerst engagierte Schüler als Externist ans akademische Gymnasium und maturierte im Jahr darauf, schon als 17-jähriger mit einem ausgezeichneten Reifezeugnis. Steinbach studierte anschließend Rechtswissenschaften an der Universität Wien, wo er wie schon an der Schule durch sein beinahe fotografisches Gedächtnis großen Eindruck bei Kollegen und Professorenschaft machte. Er promovierte 1868 zum Dr. jur. Bis 1874 absolvierte er die Advokaturpraxis als Konzipient, legte die Rechtsanwaltsprüfung ab und wurde zum Dozenten, später Professor der Rechtswissenschaft und Volkswirtschaft an der Handelshochschule der Wiener Handelsakademie bestellt. Ein Privatleben hatte der tiefgläubige Katholik, der nie verheiratet war und unermüdlich arbeitete, kaum. Nach dem Tode seiner Eltern schloss er sich der Familie seines zweiten Bruders Robert an. Seine persönlichen Freunde waren Burgtheaterdirektor Max Eugen Burckhard, der Schriftsteller Eduard Pötzl, der Journalist Jakob Herzog und der Gelehrte Hermann von Löhner. Steinbach wurde Ende 1874 im k.k. Justizministerium als Ministerial-Vicesekretär aufgenommen, da er durch gute juristische Artikel a

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158906727

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