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Beamter (Schweiz)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Hans Hunziker, Jakob Kellenberger, Thomas Kessler, Philipp Hildebrand, Rudolf Strahm, Erwin Beyeler, Stefan Brupbacher, Oswald Sigg, Charles Cornu, Ludwig Karrer, Hans Schaffner, Valentin Roschacher, Christian Kauter,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 25. Kapitel: Hans Hunziker, Jakob Kellenberger, Thomas Kessler, Philipp Hildebrand, Rudolf Strahm, Erwin Beyeler, Stefan Brupbacher, Oswald Sigg, Charles Cornu, Ludwig Karrer, Hans Schaffner, Valentin Roschacher, Christian Kauter, Oscar Adolf Germann, Jean-Pierre Danthine, Alain Griffel, Thomas Jordan, Georg Müller, Robert Burri, Markus Heiniger, Thomas Helbling, Jean-Daniel Gerber, Kaspar Borsinger, Beat Vonlanthen, Jean-Pierre Roth, Kurt Nuspliger, Hans Morf, Werner Marti, Léon Kern, Hans Keller, Robert Herold, Johann Ludwig Ambühl, Anton Widmer, Leonz Held, René Keller, Carl Miville-Seiler, Hans Kuhn, Hanspeter Thür, René Dubois, Achille Casanova, Paul Hofer, Stefan Meierhans, Arnold de Kalbermatten, Hans Walder, André Simonazzi, Hans Wyss, Bruno Oberle, Jean-Marc Sauvant, Hans Fürst, Rudolf Gerber, Kurt Hauri, Willy Padrutt, Urs Bucher, Zollrevisor. Auszug: Hans Hunziker-Kramer (* 2. August 1878 in Attelwil; + 17. Dezember 1941 in Basel) war ein Schweizer Arzt, Hochschullehrer für Hygiene und soziale Medizin, Abstinenzler und Stadtphysikus von Basel. Hans Hunziker entstammt einer Familie, in welcher der ärztliche Beruf Tradition war. Seine Mutter ist früh gestorben; Hunzikers Vater Johannes war Arzt mit eigener Landpraxis in Attelwil, Kanton Aargau. Auf dem oft weiten Ritt im oberen Suhrental zu Patienten durfte Hans seinen Vater im Sattel begleiten. Hans Hunziker hatte keine Geschwister. 1890 siedelte Hans Hunziker mit seinem Vater nach Basel über. Dort besuchte er das Unter- und dann das Obergymnasium. Im Gymnasium fiel er bald als guter Schüler und wegen seiner Muskelkraft, die er auch gegen Lehrer anwendete, auf. Er gehörte einer von Lehrern "geschätzten Schülergruppe" an, der auch Moppert, Ed. Thommen und Rud. Schwarz angehörten. Nach seiner Gymnasiumszeit studierte er Medizin in Basel, Genf, Heidelberg und München. 1906 promovierte er an der Universität Zürich mit einer Inaugural-Dissertation über Intraventrikuläre Hirntumoren. In diesen Jahren wurde Hunziker wesentlich von Gustav von Bunge und Auguste Forel, deren Schüler er war, und deren Enthaltsamkeitsideologie beeinflusst. Zu seinen Jugendfreunden zählten Eugen Blocher und Heinrich Reese. Sie waren wie Hunziker Kommilitonen von Libertas, einer "Studentenverbindung, die sich unter der Führung von Bunge und Forel die Bekämpfung der damaligen Trinksitten zum Ziele gesetzt hatte". In seiner Studienzeit lernte er seine Lebensgefährtin und Ehefrau Brunhilde Kramer kennen. Mit Kramer, die selber Ärztin in St. Gallen war, hatte er Kinder. Mit der Absicht, später zur Chirurgie zurückzukehren, ging Hunziker dann zur pathologischen Anatomie über ans Pathologische Institut in Zürich. Aufgrund von Hautüberempfindlichkeit wandte er sich davon ab und betätigte sich als Frauenarzt an der Zürcher geburtshilflichen Klinik / Zürcher Frauenklinik. Nach seiner Heirat liess er si

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158906703

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