• Nemecký jazyk

Benediktinerkloster in Italien

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 44. Kapitel: Abtei Marienberg, Sankt Paul vor den Mauern, Montecassino, San Leonardo di Siponto, San Giorgio Maggiore, San Miniato al Monte, Pomposa, Abbazia di Praglia, Abtei Sant'Antimo, Abtei Cava de' Tirreni, Monte Oliveto... Viac o knihe

Na objednávku, dodanie 2-4 týždne

14.54 €

bežná cena: 17.10 €

O knihe

Quelle: Wikipedia. Seiten: 44. Kapitel: Abtei Marienberg, Sankt Paul vor den Mauern, Montecassino, San Leonardo di Siponto, San Giorgio Maggiore, San Miniato al Monte, Pomposa, Abbazia di Praglia, Abtei Sant'Antimo, Abtei Cava de' Tirreni, Monte Oliveto Maggiore, Monte della Madonna, Kloster San Martino al Cimino, Kloster Casamari, Kloster San Benedetto, San Sebastiano alle Catacombe, Kloster Rivalta Scrivia, Kloster San Salvatore di Monte Amiata, Kloster San Salvatore a Settimo, Kloster Cerreto, Abteikirche San Clemente a Casauria, Kloster Fossanova, Territorialabtei Montevergine, Kloster Santa Maria di Falleri, Kloster San Bartolomeo di Buonsollazzo, Kloster San Michele della Verruca, Kloster Acquafredda, Kloster Santa Maria in Strada, Kloster Sestri Ponente, Kloster Santa Maria dello Sterpeto, Kloster Corazzo, Kloster San Nicola, Kloster San Giusto in Tuscania, Kloster Brondolo, Kloster San Gaudenzio, San Pietro di Sorres, Kloster Santo Stefano al Corno, Abtei Fruttuaria, Kloster Quartazzola, Kloster Santo Spirito di Zannone, Badia Fiorentina, Kloster Casalvolone, Kloster Capolago, Santuario di Gibilmanna, Abtei Muri-Gries, Badia a Coltibuono, Abtei von San Fruttuoso, Sacra di San Michele, San Benedetto in Polirone, Stift Innichen, Abtei Farneta. Auszug: Die Abtei Marienberg ist ein Kloster der Benediktiner (OSB) im Vinschgau in Südtirol, Italien. Das Kloster Marienberg liegt, als weiß getünchter festungsartiger Bau von weitem sichtbar, in einer Hangmulde oberhalb von Burgeis am orografisch rechten Talhang des oberen Vinschgaus. Mit einer Meereshöhe von ist es die höchstgelegene Benediktinerabtei Europas. Verkehrsmäßig erschlossen wird sie durch eine gut ausgebaute Bergstraße, die Burgeis mit den Weilern Amberg und Prämajur und mit der Ortschaft Schlinig im Schlinigtal verbindet. Die Gründung des Klosters ist auf die Initiative eines churrätischen Edelfreiengeschlechtes zurückzuführen, der Herren von Tarasp. Ihr Bestreben war es, in der Nähe ihrer Burg Tarasp bei Schuls ein Hauskloster zu errichten. In der Zeit zwischen 1087 bis 1095 gründeten die Brüder Eberhard und Ulrich I. von Tarasp - letzterer war Bischof von Chur - ein erstes Kloster und statteten es reich mit Stiftungen aus. Dem jungen Kloster wurde die Existenz im Engadin aber nicht leicht gemacht; von widrigen Umständen, von einer feindlich gesinnten Bevölkerung und von einem Brand ist die Rede, so dass sich die Gründerfamilie schließlich aus dem Engadin zurückzog und einen Neuanfang im Vinschgau versuchte. Ulrich III. von Tarasp, der Großneffe der Gründer, holte mit dem ersten Abt des Klosters, Albert von Ronsberg, bei Papst Eugen III. die Erlaubnis zur Verlegung des Klosters nach St. Stephan oberhalb von Burgeis ein, auf Grund und Boden, der den Tarasp gehörte. St. Stefan bei Marienberg mit Blick auf MalsDie Umsiedlung erfolgte 1146. Es zeigte sich jedoch bald, dass die Standortwahl kein Glücksgriff war. St. Stephan liegt auf einem windigen und trockenen Hangrücken, weit entfernt von Quellen oder Wasserläufen. Eine neuerliche Erlaubnis vom Papst war notwendig, um die dann endgültige Verlegung weiter nach Westen auf den heutigen Standort durchführen zu können. Dort am Almeina Bach stand schon eine Marienkapelle gleichen Namens, deren Marienpatrozinium nac

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158815845

Generuje redakčný systém BUXUS CMS spoločnosti ui42.