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Bergbau (Sachsen-Anhalt)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Mitteldeutsches Braunkohlerevier, Stillgelegtes Bergwerk in Sachsen-Anhalt, Ferropolis, Mitteldeutsche Straße der Braunkohle, Heuersdorf, Bergschule Eisleben, Bergwerk Aufgeklärtes Glück, Grube Alfred, Bergbau in Sachsen-Anhalt,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Mitteldeutsches Braunkohlerevier, Stillgelegtes Bergwerk in Sachsen-Anhalt, Ferropolis, Mitteldeutsche Straße der Braunkohle, Heuersdorf, Bergschule Eisleben, Bergwerk Aufgeklärtes Glück, Grube Alfred, Bergbau in Sachsen-Anhalt, Deutsches Brennstoffinstitut, Kombinat Espenhain, Mitteldeutsche Braunkohlengesellschaft, Romonta, Wormsgraben, Tiefer Birnbaumstollen, Helmstedter Revier, Walther Rademacher, Mansfelder Land, Kohlebahn Meuselwitz-Haselbach-Regis-Breitingen, Ignaz Petschek, Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbau-Verwaltungsgesellschaft, Spitzberg, A. Riebeck'sche Montanwerke, Carl Adolf Riebeck, Otto-Brosowski-Schacht, Hüttenstollen, Blaufarbenwerk Hasserode, Brikettfabrik Herrmannschacht, Aktiengesellschaft Sächsische Werke, Schacht Marie, Waldemar Scheithauer, Erzstufenbahn, Zeche Gertrud, Bärlochsmühle, Weißenfels-Zeitzer Bergwerksverein, Bergbaurevier Südraum Leipzig, Grube Glasebach, Bitterfelder Bergbaurevier, Gribehner Teiche, Schlackenmühle, Rinkemühle, Grube Frieda. Auszug: Die Mitteldeutsche Straße der Braunkohle ist eine Themenstraße, die sich mit dem Abbau von Braunkohle, den Rekultivierungsmaßnahmen und der Bergbautechnik im mitteldeutschen Braunkohlerevier beschäftigt. Entlang den Haupt- und Nebenrouten sind bislang etwa 200 Objekte aus den Themenbereichen Technik und Industriearchitektur, Natur und Landschaft, Bildung, Siedlung, Wasser sowie Erholung ausgeschildert. Die früheste bekannte Förderung erfolgte 1382 in Lieskau. Im Zuge der Industrialisierung nahm die Förderung und Verarbeitung einen ersten Aufschwung, der im Rahmen der Autarkiepolitik im Deutschen Reich und später der DDR stark ausgeweitet wurde. Den Höhepunkt der Kohlegewinnung stellte das Jahr 1963 dar, damals belief sich die Förderleistung auf 143 Mio. Tonnen. Als Reaktion auf die Ölkrisen wurde ab den 1970er Jahre eine radikale Auskohlungspolitik betrieben, Tagebaue, Brikettfabriken, Kraftwerke (Kraftwerk Thierbach, Altkraftwerk Lippendorf) und Schwelereien prägten das Bild der Region insbesondere im Südraum Leipzig. Im Zuge der Deutschen Wiedervereinigung erfolgte die Reduzierung des Bergbaus auf ein ökologisch und ökonomisch tragfähiges Niveau. Von ehemals 20 Tagebauen wurden 17 außer Betrieb genommen, damit wurden auch den meisten Verarbeitungsbetriebe stillgelegt bzw. durch effiziente Neubauten (Kraftwerk Lippendorf, Kraftwerk Schkopau) ersetzt. Die Zahl der in der Braunkohleindustrie Beschäftigten reduzierte sich innerhalb weniger Jahre von ca. 60.000 auf derzeit ca. 3.000. Bergbau wird derzeit noch von der MIBRAG in zwei Tagebauen (Förderung 2007: 18,6 Mio. Tonnen) und in geringem Umfang von der Romonta GmbH in Amsdorf betrieben. Die Hinterlassenschaften der stillgesetzten DDR-Braunkohlenwirtschaft werden seit 1994 von der LMBV saniert und rekultiviert. Cospudener See: Wassersportzentrum Zöbigker WinkelDer Braunkohlenbergbau hat im Laufe seiner über 300-jährigen Geschichte einerseits eine jahrhundertealte Kulturlandschaft in Anspruch genommen, andererseits a

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158908240

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