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Besançon

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 42. Kapitel: Hochschullehrer (Besançon), Person (Besançon), Victor Hugo, Pierre-Joseph Proudhon, Khedafi Djelkhir, Brüder Lumière, Antoine Perrenot de Granvelle, Norbert Eschmann, Planoise, Jean-Jacques Boissard, Tristan Bernard,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 42. Kapitel: Hochschullehrer (Besançon), Person (Besançon), Victor Hugo, Pierre-Joseph Proudhon, Khedafi Djelkhir, Brüder Lumière, Antoine Perrenot de Granvelle, Norbert Eschmann, Planoise, Jean-Jacques Boissard, Tristan Bernard, Charles Nodier, Antoine-François Momoro, Eugène Fournier, Reichstag zu Besançon, RC Besançon, Georges Duby, Henri Mitterand, Erzbistum Besançon, Claude-Adrien Nonnotte, Jean Mairet, Adolphe Braun, Claude Lorius, Claude-Jacques Lecourbe, Astronomische Uhr von Besançon, Stade Léo-Lagrange, Alfred Nicolas Rambaud, Michel Blavet, Paul de Casteljau, Jüdischer Friedhof, Claude Goudimel, Kathedrale von Besançon, Hilaire de Chardonnet, Ursula Meier, Marcelle de Lacour, Eugène Revillout, Morgan Kneisky, Nicolas Perrenot de Granvelle, Universität der Franche-Comté, Gare de Besançon-Viotte, Théobald Chartran, Édouard Brissaud, Armand Barthet, Jean Claude Eugène Péclet, Fort de Planoise, Observatoire de Besançon, Kanton Besançon-Sud, Kanton Besançon-Planoise, Kanton Besançon-Nord-Ouest, Kanton Besançon-Est, Kanton Besançon-Nord-Est, Kanton Besançon-Ouest. Auszug: Victor-Marie Hugo (* 26. Februar 1802 in Besançon; + 22. Mai 1885 in Paris) war ein französischer Schriftsteller. Er schrieb zahllose Gedichte sowie Romane und Dramen und betätigte sich als literarischer, aber auch politischer Publizist. Vielen Franzosen gilt er als ihr größter Autor überhaupt. Sein vielfältiges Schaffen kann teils der Romantik, teils dem Realismus zugeordnet werden. Hugo war jüngster von drei Söhnen des 1809 von Napoleon zum General beförderten und in den Grafenstand erhobenen Joseph Léopold Sigisbert Hugo (1773-1828) und dessen Ehefrau Sophie Trébuchet (1772-1821). Die Kindheit der Brüder war sehr unruhig. Nicht nur war der Vater als hoher Militär häufig abwesend, sondern auch die Mutter, die sich offenbar früh von ihrem Mann entfremdete und ein Verhältnis mit einem Generalskollegen einging, der 1810 als Verschwörer verhaftet und 1812 hingerichtet wurde. Hugo wuchs überwiegend in Paris auf, verbrachte aber mit seiner Familie auch längere Zeit beim Vater in Neapel (1808) und in Madrid (1811/12). Ab 1812, nachdem sich die Eltern getrennt hatten, lebten er und sein mittlerer Bruder Eugène in Paris bei der Mutter. Als 1815 auch der älteste Bruder Abel nach Paris kam, wurden sie vom Vater in ein Privatinternat ("Pension") gegeben, von wo aus sie das Lycée Louis-le-Grand besuchten. Vielleicht schon mit 10 begann Hugo zu schreiben, und früh war sein Ziel, "Chateaubriand zu werden oder nichts". Mit 15 erhielt er bei einem Dichtwettbewerb eine "ermutigende Erwähnung". Mit 16 begann er, wieder bei seiner Mutter lebend, gemeinsam mit Eugène ein Jurastudium. Eben 17-jährig (1819) gründete er zusammen mit beiden Brüdern (die ebenfalls zu schreiben versuchten) eine literarische Zeitschrift, Le Conservateur littéraire, nach dem Vorbild von Chateaubriands eher politischer Zeitschrift Le Conservateur; denn sie waren zu dieser Zeit, unter dem Einfluss der Mutter, überzeugte Royalisten. 1819 bekam Hugo eine Auszeichnung in einem Dichtwettbewerb und knüpfte erste Bez

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158818327

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