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Biathlet (Schweden)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Magdalena Forsberg, Helena Ekholm, Anna Carin Zidek, Anna-Karin Strömstedt, Eva Korpela, Björn Ferry, David Ekholm, Ulf Johansson, Leif Andersson, Fredrik Lindström, Anna Maria Nilsson, Carl Johan Bergman, Elin Mattsson,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Magdalena Forsberg, Helena Ekholm, Anna Carin Zidek, Anna-Karin Strömstedt, Eva Korpela, Björn Ferry, David Ekholm, Ulf Johansson, Leif Andersson, Fredrik Lindström, Anna Maria Nilsson, Carl Johan Bergman, Elin Mattsson, Fredrik Kuoppa, Emelie Larsson, Bertil Haase, Jörgen Brink, Kristina Brounéus, Maria Schylander, Henrik Forsberg, Rickard Noberius, Olle Gunneriusson, Jenny Jonsson, Tobias Arwidson, Jonas Eriksson, Claes Egnell, Sofia Domeij, Jakob Börjesson, Elisabeth Högberg, Holmfrid Olsson, Sebastian Wredenberg, Kim Adolfsson, Mattias Nilsson, Christoffer Eriksson, Sture Ohlin, Ingela Andersson, Erik Forsgren, Ted Armgren, Henrik Forsberg Junior, Tord Wiksten, Sven-Olof Axelsson, Sven Agge, Tage Lundin, Lars-Göran Arwidson, Sanna Eklund, John Güttke, Olle Petrusson, Tore Eriksson, Johanna Holma, Magnus Jonsson, Mikael Löfgren, Roger Westling, Adolf Wiklund, Klas Lestander, Sten Eriksson. Auszug: Magdalena Forsberg (* 25. Juli 1967 in Ullånger, Gemeinde Kramfors, als Magdalena Wallin) ist eine ehemalige schwedische Biathletin. Mit 42 Weltcupsiegen und sechs Gesamtweltcupsiegen ist sie die erfolgreichste Biathletin der Weltcupgeschichte. Von 1997 bis 2002 war sie die dominierende Athletin des Biathlon-Weltcups. Magdalena Forsberg ist seit 1996 mit dem schwedischen Biathleten Henrik Forsberg verheiratet und hat mit ihm zwei Kinder. Sie wohnen in Bergeforsen. Magdalena Forsberg war zunächst Mitglied der schwedischen Nationalmannschaft der Skilangläufer und erreichte ihr bestes Ergebnis mit einem zweiten Platz beim einem 10 km Rennen im Jahr 1988 in Rovaniemi, kam aber nachher nur mehr vier Mal unter die Top Ten. Deshalb beschloss sie im Jahre 1993 zu den Biathleten zu wechseln. Schon bald gehörte sie zur Weltspitze im Biathlon, da sie nicht nur eine gute Langläuferin, sondern auch eine präzise Schützin war. Nachdem Forsberg bei den Weltmeisterschaften 1996 mit der Bronzemedaille im Sprint ihre erste Medaille gewinnen konnte, wurde sie bereits ein Jahr später 1997 zweifache Weltmeisterin. In Osrblie gewann sie den Einzelwettbewerb und wurde mit dem Sieg im Verfolgungswettbewerb zur ersten Weltmeisterin in dieser Disziplin, im Sprintwettbewerb konnte sie sich zudem eine Bronzemedaille sichern. Bis 2001 konnte sie vier weitere Titel gewinnen. Im Weltcup war sie noch erfolgreicher: sechsmal hintereinander konnte sie den Gesamtweltcup im Biathlon gewinnen, insgesamt gewann sie 42 Weltcuprennen. Dafür wurde sie mit dem Titel Biathletin des 20. Jahrhunderts ausgezeichnet. Zur eindrucksvollsten Saison der Schwedin, in der ihre Dominanz besonders stark war, zählt die Saison 2000/2001. Forsberg gewann mit Sprint und Verfolgung in Antholz ; Sprint, Verfolgung und Massenstart in Oberhof ; Sprint und Verfolgung in Ruhpolding sowie dem Sprint in Antholz acht Saisonrennen in Folge, was bis heute im Biathlonsport unerreicht ist. Insgesamt gewann sie in dieser Saison 14 Rennen

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158910632

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