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Bildende Kunst (Österreich)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 73. Kapitel: Kokoschka-Preisträger, Malerei (Österreich), Träger des Großen Österreichischen Staatspreises für Bildende Kunst, Oskar Kokoschka, Mario Merz, Hans Hartung, Friedensreich Hundertwasser, Christian Ludwig Attersee, Gerhard... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 73. Kapitel: Kokoschka-Preisträger, Malerei (Österreich), Träger des Großen Österreichischen Staatspreises für Bildende Kunst, Oskar Kokoschka, Mario Merz, Hans Hartung, Friedensreich Hundertwasser, Christian Ludwig Attersee, Gerhard Richter, Bäuerliche Malerei, Hermann Nitsch, Alfred Kubin, Arnulf Rainer, Wally, Hans Fronius, Maria Lassnig, Max Weiler, Sergius Pauser, Karl Prantl, Albert Paris Gütersloh, Herbert Boeckl, Lore Heuermann, Ilja Kabakow, Völkertafel, Agnes Martin, Preis der Stadt Wien für Bildende Kunst, Totentanz, Alfred Wickenburg, Walter Pichler, Günter Brus, Rudolf Hoflehner, Neue Wilde, Großer Österreichischer Staatspreis, Toni Schneider-Manzell, Arnold Clementschitsch, Martha Rosler, Fritz Wotruba, Zinkenbacher Malerkolonie, John Baldessari, Jannis Kounellis, Valie Export, Josef Dobrowsky, Bruno Gironcoli, Joannis Avramidis, Karl Sterrer, William Kentridge, Elfriede Ettl, Siegfried Anzinger, IG Bildende Kunst, Kurt Moldovan, Barbara Boob, Basis wien, Ferdinand Kitt, Raymond Pettibon, Oskar-Kokoschka-Preis, Wirklichkeiten, Brigitte Kowanz. Auszug: Gerhard Richter (* 9. Februar 1932 in Dresden) ist ein deutscher Maler, Bildhauer und Fotograf. Gerhard Richter wuchs in Reichenau (heute Bogatynia) und Waltersdorf in der Oberlausitz auf. 1948 beendete er die höhere Handelsschule in Zittau mit der Mittleren Reife und wurde dort von 1949 bis 1951 zum Schriften- sowie Bühnen- und Werbemaler ausgebildet. 1950 wurde sein Aufnahmeantrag für die Hochschule der bildenden Künste in Dresden abgelehnt. 1951 schließlich konnte er sein Studium an der dortigen Kunstakademie antreten. Seine Lehrer waren Karl von Appen, Ulrich Lohmar und Will Grohmann. 1955 schuf Richter für sein Vordiplom ein Wandgemälde (Abendmahl mit Picasso) für die Mensa der Dresdner Akademie. 1956 folgte ein weiteres Wandbild in den Räumen des Dresdner Hygienemuseums (Lebensfreude) für seine Diplomarbeit. Beide Gemälde wurden nach Richters Flucht übermalt; nach der Wiedervereinigung wurde die Lebensfreude an zwei Stellen freigelegt und erneut übermalt. Von 1957 bis 1961 arbeitete Richter als Meisterschüler an der Akademie und übernahm Staatsaufträge der DDR. In dieser Zeit entstand ein umfangreiches Werk an Wandbildern (z. B. Arbeiterkampf), Ölgemälden (Porträts von Angelica Domröse, Richters erster Ehefrau Ema sowie das Stadtbild von Dresden) und Zeichnungen (z. B. Selbstporträts). Gerhard Richter vor seinem Werk Strontium (Februar 2005, K20)Ende Februar 1961 floh Gerhard Richter über West-Berlin nach Westdeutschland. Seine in der DDR geschaffenen Kunstwerke musste er zurücklassen, teilweise soll er sie noch vor seiner Abreise verbrannt haben. Nur wenige dieser Bilder blieben erhalten und sind noch nicht in seinem Werkverzeichnis enthalten. Sein Kunststudium setzte Richter von 1961 bis 1964 an der Kunstakademie Düsseldorf bei Friedrich Macketanz und K. O. Götz fort. Nachdem Gerhard Richter Ende der 1960er Jahre als Kunsterzieher gearbeitet hatte und 1967 Gastdozent an der Hochschule für bildende Künste Hamburg war, erhielt er 1971 an der Düsseldorfer Kunst

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158911455

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