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Bildung in Fulda

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Gymnasium in Fulda, Hochschullehrer (Fulda), Hochschule Fulda, Christoph Butterwegge, Hochschul- und Landesbibliothek Fulda, Christian Schreiber, Udo Pollmer, Johann Christian Hundeshagen, Peter Schallenberg, Eduard... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 28. Kapitel: Gymnasium in Fulda, Hochschullehrer (Fulda), Hochschule Fulda, Christoph Butterwegge, Hochschul- und Landesbibliothek Fulda, Christian Schreiber, Udo Pollmer, Johann Christian Hundeshagen, Peter Schallenberg, Eduard Schick, Aloysius Winter, Rabanus-Maurus-Schule, Katrin Hesse-Schmitz, Freiherr-vom-Stein-Gymnasium, Winfriedschule Fulda, Melchior Adam Weikard, Gerhard Stanke, Wilhelm Mons, Wolfgang Ehrenberger, Peter Haller, Bernd Willmes, Werner Jacobs, Cornelius Roth, Jörg Disse, Rudolf Wölfl, Theologische Fakultät Fulda, Johannes Freiherr von Campenhausen, Richard Hartmann, Ilona Ostner, Karim Khakzar, Christoph Klotter, Peter Finzer. Auszug: Die Hochschule Fulda (kurz: HS Fulda, ehemals Fachhochschule Fulda) ist eine Campus-Hochschule, die 1974 als fünfte staatliche Fachhochschule des Landes Hessen gegründet wurde. Sie erstreckt sich aktuell mit ihren 5.600 Studenten über acht Fachbereiche und hat im Zuge des Bologna-Prozesses die Studiengänge vollständig auf die akademischen Grade Bachelor und Master akkreditieren lassen. Sie ist die erste Hochschule ohne Promotionsrecht, die in die European University Association aufgenommen wurde. Der internationale Name lautet "Hochschule Fulda - University of Applied Sciences". Die Gründungsgeschichte der Hochschule liegt nicht sehr weit zurück. Erst nach dem zweiten Weltkrieg wurzelte sie unter anderem in den langen Traditionen der Lehrerausbildung in Fulda. Diese lebte auf, als 1949 das "Pädagogische Institut" gegründet wurde, dessen Leiter der Pädagoge und Schriftsteller Dr. Leo Weismantel war. Die direkte Vorläuferinstitution der Fuldaer Hochschule war das am 2. Mai 1963 eröffnete Pädagogische Fachinstitut, das der Ausbildung von Lehrern in den musisch-technischen Fächern diente, welches bis 1965 unter Leitung von Dr. Wilhelm Himmerich und danach von Franz Handwerk stand. Bereits seit dem 1. August 1971 war sie Teilstandort der in dem Jahr gegründeten Fachhochschule Gießen. Die ersten Fachbereiche waren "Pädagogik" (der Nachfolger des Pädagogischen Fachinstituts), "Sozialpädagogik", "Mathematik, Naturwissenschaften und Datenverarbeitung" und "Sozial- und Kulturwissenschaften". Kurz darauf zum Wintersemester 1972/73 wurde auch der Fachbereich "Sozialarbeit" eingeführt. Am 1. August 1974, genau drei Jahre nach der Gründung der Fachhochschule Gießen, wurde dann die Fachhochschule Fulda unter der Leitung von Tassilo Wettengl gegründet. Etwa 750 Studenten wurden zum Wintersemester 1974/75 gezählt und noch im gleichen Jahr zusätzlich der Fachbereich "Wirtschaft" eingeführt. Ebenfalls in den 70er Jahren wurden sowohl die neue Mensa eröffnet als auch der Fachbereich "P

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158912209

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