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Bildungsminister (Frankreich)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 46. Kapitel: Lionel Jospin, Aristide Briand, Liste der Bildungsminister von Frankreich, François Fillon, Paul Painlevé, François Bayrou, Édouard Herriot, Edgar Faure, Raymond Poincaré, Michel Debré, Édouard Daladier, Gaston Doumergue,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 46. Kapitel: Lionel Jospin, Aristide Briand, Liste der Bildungsminister von Frankreich, François Fillon, Paul Painlevé, François Bayrou, Édouard Herriot, Edgar Faure, Raymond Poincaré, Michel Debré, Édouard Daladier, Gaston Doumergue, Marcelin Berthelot, Alain Peyrefitte, Jack Lang, Jean-Pierre Chevènement, Henri Wallon, Achille-Charles-Léonce-Victor de Broglie, Camille Chautemps, René Goblet, Marthe Camille Bachasson de Montalivet, Jules Ferry, Albert Sarraut, Jean Zay, Paul Bert, Yvon Delbos, Louis Barthou, Claude Allègre, Abel Bonnard, Jules Simon, André Marie, Narcisse-Achille de Salvandy, Armand Fallières, Victor Cousin, Louis Joxe, Victor Duruy, Xavier Darcos, Léon Bérard, Alfred Nicolas Rambaud, Charles Dupuy, William Henry Waddington, Oscar Bardi de Fourtou, Gilles de Robien, René Monory, Jean-Baptiste Bienvenu-Martin, Edmond Michelet, Joseph Fontanet, François-Xavier Ortoli, Alain Savary, Hervé Faye, Luc Ferry, Victor Augagneur, René Haby, Christian Fouchet, Christian Beullac, Pierre Guillaumat, Narcisse Parant, Luc Chatel, Théodore Steeg, Albert Rivaud, Jean Berthoin. Auszug: Aristide Briand (* 28. März 1862 in Nantes, Frankreich; + 7. März 1932 in Paris) war ein französischer Politiker. Briand bekleidete zwischen 1909 und 1932 mit Unterbrechungen wechselnd die Ämter des französischen Ministerpräsidenten, des Unterrichts-, Justiz- und des Außenministers. Er war insgesamt elfmal Regierungschef und dreiundzwanzigmal Minister in den rasch wechselnden Kabinetten der Dritten Republik. 1926 erhielt er für seine Mitarbeit an den Verträgen von Locarno zusammen mit Gustav Stresemann den Friedensnobelpreis. Briand wurde am 28. März 1862 in der westfranzösischen Hafenstadt Nantes geboren. Seine Eltern besaßen in der Rue du Marchix im Hafenviertel ein bescheidenes kleines Café namens "Croix Verte". Die Gäste waren hauptsächlich Matrosen und Hafenarbeiter. Als Briand zwei Jahre alt war, zog seine Familie nach Saint-Nazaire, einer Hafenstadt an der Loiremündung. Hier eröffnete sein Vater einen Wein- und Spirituosenhandel, den er jedoch bald verkaufte, um ein "Café chantant", ein kleines Musikcafé, zu eröffnen. Auch die Gäste dieses Cafés waren Seeleute, die hier die Bekanntschaft von Mädchen aus der Stadt suchten. Briand besuchte die höhere Bürgerschule von Saint-Nazaire. Er war kein fleißiger Schüler und störte gelegentlich den Unterricht durch kleine Späße, jedoch fiel seinen Lehrern schon früh seine außergewöhnliche Intelligenz, Geistesschärfe und Auffassungsgabe auf. Er erhielt mehrfach Preise für das auswendige Rezitieren langer Texte, was ihm Dank seines hervorragenden Gedächtnisses nicht schwer fiel. Er wurde zum Protegé des Schulleiters Genty, den er "papa" nannte. Dieser unternahm mit Briand lange Spaziergänge, auf denen er mit dem Jungen viel über Philosophie und Literatur sprach und so großen Einfluss auf dessen Denken und Rhetorik hatte. Briand behielt seinen Mentor stets in liebevoller Erinnerung und verlieh diesem später als Unterrichtsminister das Kreuz der Ehrenlegion. Jules Vernes Deux ans de vacancesMit 16 Jahren erhielt Briand aufgr

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158911745

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