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Bischof von Dresden-Meißen

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Bischof von Meißen, Benno von Meißen, Conrad Gröber, Liste der Bischöfe von Dresden-Meißen, Johann VI. von Saalhausen, Christian Schreiber, Petrus Legge, Johann von Jenstein, Otto Spülbeck, Heinrich Wienken, Caspar... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Bischof von Meißen, Benno von Meißen, Conrad Gröber, Liste der Bischöfe von Dresden-Meißen, Johann VI. von Saalhausen, Christian Schreiber, Petrus Legge, Johann von Jenstein, Otto Spülbeck, Heinrich Wienken, Caspar von Schönberg, Bernhard von Kamenz, Joachim Reinelt, Johannes Hoffmann von Schweidnitz, Nikolaus I. von Meißen, Withego von Furra, Volkold von Meißen, Eido I., Gerhard Schaffran, Johann I. von Isenburg, Konrad II. von Kirchberg-Wallhausen, Liste der Weihbischöfe in Meißen, Withego II. von Colditz, Rudolf von der Planitz, Burchard von Meißen, Dietrich III. von Schönberg, Johann V. von Weißenbach, Thimo von Colditz, Albrecht I. von Meißen, Albrecht II. von Mutzschen, Albrecht III. von Leisnig, Gerung, Bruno II. von Porstendorf, Godebold von Meißen, Johann VIII. von Maltitz, Dietrich I. von Meißen, Johann IX. von Haugwitz, Johann VII. von Schleinitz, Reinward, Herwig von Meißen, Heinrich I. von Meißen, Martin von Meißen, Augustin, Craft, Johann von Kittlitz, Eido II., Bruno I. von Meißen, Konrad I. von Wallhausen, Dietrich von Schönberg, Nicolaus II. von Carlowitz, Dietrich II. von Kittlitz, Hugbert von Meißen, Reiner von Meißen, Eilward. Auszug: Conrad Gröber (* 1. April 1872 in Meßkirch; + 14. Februar 1948 in Freiburg im Breisgau) war Bischof von Meißen und später Erzbischof von Freiburg. Gröber erblickte 1. April 1872 als Sohn der Schreinermeisters Alois Gröber und Mutter Martina in Meßkirch das Licht der Welt, in dem Haus an der Hauptstraße, das heute zur Blumenhandlung Wolpert gehört. Bereits am 7. April, so wie es damals allgemein üblich war, empfing er den Segen der Kirche in Form der Taufe. Unter der Obhut seiner Eltern wuchs er in der Zeit des Kulturkampfes auf. Später schreibt er in seinen Erinnerungen über diese Zeit, dass die römisch-katholischen Schüler von den altkatholischen Lehrern als "römische Siechen" beschimpft und von älteren Schülern in den Brunnen in der Meßkircher Schloßstraße getunkt wurden. Später besuchte er zunächst in Donaueschingen das Gymnasium, dann in Konstanz das Heinrich-Suso-Gymnasium und war dort Alumne des wiedereröffneten Konradihauses. Schon als Gymnasiast hatte er sich zur geistlichen Laufbahn entschlossen. An der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg studierte er seit dem Wintersemester 1891/92 Philosophie und Theologie. 1893 wurde er Student der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom. 1898 wurde er in Rom zum Dr. theol. promoviert. Am 15. August 1897 wurde er zum Diakon geweiht; am 28. Oktober 1897 empfing er die Priesterweihe. Nach kurzer Tätigkeit als Vikar in Ettenheim war er zwei Jahre Kaplan an der St. Stephanskirche in Karlsruhe, wo er die spezifischen Probleme einer Großstadtseelsorge kennenlernte. Zwischen 1899 und 1902 war er Rektor des Konstanzer Knabenkonvikts "Konradihaus". Dort begegnete er den Schülern Max Josef Metzger, einem 1944 von den Nationalsozialisten ermordeten Priester, und Martin Heidegger, den er eigentlich auf den philosophischen Weg gebracht hat und zu dem er lebenslang in einem Spannungsverhältnis stand. 1905 übernahm er die Dreifaltigkeitspfarrei in Konstanz, 1922 wurde er Münsterpfarrer in Konstanz. Gröber war insbesondere in den Kons

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158914692

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