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Bischof von Straßburg

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Karl von Lothringen, Florentius von Straßburg, Adolf Fritzen, Leopold Wilhelm von Österreich, Leopold V., Wilhelm Egon von Fürstenberg-Heiligenberg, Lamprecht von Brunn, Werner I. von Habsburg, Liste der Bischöfe von... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Karl von Lothringen, Florentius von Straßburg, Adolf Fritzen, Leopold Wilhelm von Österreich, Leopold V., Wilhelm Egon von Fürstenberg-Heiligenberg, Lamprecht von Brunn, Werner I. von Habsburg, Liste der Bischöfe von Straßburg, Franz Egon von Fürstenberg-Heiligenberg, Louis René Édouard de Rohan-Guéméné, Charles Joseph Eugène Ruch, Andreas Räß, Friedrich von Blankenheim, Armand I. Gaston Maximilien de Rohan-Soubise, Joseph Doré, Otto von Büren, Konrad von Hüneburg, Erasmus Schenk von Limpurg, Berthold von Buchegg, Armand II. François Auguste de Rohan-Soubise, Léon Arthur Elchinger, Johann I. von Straßburg, Louis-César-Constantin de Rohan-Guéménée-Montbazon, Charles Amarin Brand, Johann von Luxemburg-Ligny, Peter Paul Stumpf, Johann von Lichtenberg, Berthold I. von Teck, Gustav Maximilian von Croÿ, Jean-Pierre Grallet, Richwin, Wilhelm II. von Diest, Arbogast von Straßburg, Walter von Geroldseck, Heinrich III. von Stahleck, Friedrich I. von Lichtenberg, Johann IV. von Manderscheid-Blankenheim, Amandus von Straßburg, Konrad III. von Lichtenberg, Ruprecht von Pfalz-Simmern, Heddo, Jean-Julien Weber, Heinrich II. von Veringen, Heinrich IV. von Geroldseck, Alawich II., Johann Franz Lepape von Trevern, Wilhelm I. von Straßburg, Widegern. Auszug: Karl von Lothringen (* 1. Juli 1567 in Nancy; + 24. November 1607 ebenda) war Bischof von Metz und Straßburg, sowie Kardinal der römisch-katholischen Kirche. Seine Eltern waren der Herzog Karl III. von Lothringen und Claudia von Valois. Kurfürst Maximilian I. von Bayern hatte seine Schwester Elisabeth geheiratet und war der Schwager des Prinzen. Seine Tante Renata von Lothringen, die Schwester seines Vaters, wird als Selige verehrt. Prinz Karl studierte an der Universität in Pont-à-Mousson und an der Sorbonne zu Paris. Schon am 18. Juli 1578 ernannte man Prinz Karl von Lothringen zum Bischof von Metz, was jedoch wegen seines jugendlichen Alters nur eine Titulatur bedeutete; die Priester- und Bischofsweihe erhielt er erst Jahre später. Bis zum Erreichen des kanonischen Weihealters verfügte der Papst die Verwaltung des Bistums durch Bischof Nikolaus Bosmard von Verdun. Am 22. August 1585 übertrug der Hl. Stuhl dem Prinzen Karl die Leitung der weltlichen und 1586 auch der geistlichen Angelegenheiten. Mit Hilfe des Jesuitenordens setzte er sich in Metz nachhaltig für eine kirchliche Erneuerung im Sinne des Konzils von Trient ein, hielt 1588 eine Diözesansynode ab und siedelte in seinem Sprengel Kapuziner sowie Paulaner an. Papst Sixtus V. ernannte Karl von Lothringen im Konsistorium vom 20. Dezember 1589 zum Kardinaldiakon, Gregor XIV. am 5. April 1591, während einer Romreise, zum Kardinalpriester mit dem Titel von S. Agatha. Zugleich bestellte er ihn zum apostolischen Legaten für die Herzogtümer Lothringen und Bar, sowie die Drei Bistümer. Während der Abwesenheit seines Vaters übernahm Prinz Karl mehrfach die Verwaltung der beiden Herzogtümer Lothringen und Bar. Der Vater versuchte beim Papst ein Bistum in Nancy für ihn zu errichten, was aber scheiterte. Karl von Lothringen wurde 1592 zum Bischof von Straßburg gewählt, konnte sein Amt aber erst nach längeren Streitigkeiten antreten. Der Kölner Fürstbischof und Kurfürst Gebhard Truchseß von Waldburg, der zum protestanti

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158914890

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