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Bistum Dresden-Meißen

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 57. Kapitel: Bischof von Dresden-Meißen, Kirchengebäude des Bistums Dresden-Meißen, Conrad Gröber, Katholische Hofkirche, Liste der Bischöfe von Dresden-Meißen, Schlosskapelle Hubertusburg, St. Joseph-Stift, Kloster St. Marienstern,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 57. Kapitel: Bischof von Dresden-Meißen, Kirchengebäude des Bistums Dresden-Meißen, Conrad Gröber, Katholische Hofkirche, Liste der Bischöfe von Dresden-Meißen, Schlosskapelle Hubertusburg, St. Joseph-Stift, Kloster St. Marienstern, Alte Trinitatiskirche, Christian Schreiber, Katholisches Pfarramt Radebeul, Petrus Legge, Garnisonkirche St. Martin, Kloster St. Marienthal, Mater Dolorosa, Herz-Jesu-Kirche, Dom St. Petri, Otto Spülbeck, Kirche Christus König, Kloster Wechselburg, St. Benno-Gymnasium, Josephskirche, Priesterseminar Erfurt, Propsteikirche, Liebfrauenkirche, Heinrich Wienken, Joachim Reinelt, Dominikanerkloster St. Albert, St. Johannes Nepomuk, Hermann Joseph Weisbender, Bistum Meißen, Tag des Herrn, Gerhard Schaffran, Georg Weinhold, Maria Rosenkranzkönigin, Othmar Faber, Christophorus, Liste der Weihbischöfe in Meißen, Pfarrkirche Herz Jesu, Bonifatiuskirche, Katholikentreffen, Peter-Breuer-Gymnasium, Die Dekana(h)tlosen. Auszug: Conrad Gröber (* 1. April 1872 in Meßkirch; + 14. Februar 1948 in Freiburg im Breisgau) war Bischof von Meißen und später Erzbischof von Freiburg. Gröber erblickte 1. April 1872 als Sohn der Schreinermeisters Alois Gröber und Mutter Martina in Meßkirch das Licht der Welt, in dem Haus an der Hauptstraße, das heute zur Blumenhandlung Wolpert gehört. Bereits am 7. April, so wie es damals allgemein üblich war, empfing er den Segen der Kirche in Form der Taufe. Unter der Obhut seiner Eltern wuchs er in der Zeit des Kulturkampfes auf. Später schreibt er in seinen Erinnerungen über diese Zeit, dass die römisch-katholischen Schüler von den altkatholischen Lehrern als "römische Siechen" beschimpft und von älteren Schülern in den Brunnen in der Meßkircher Schloßstraße getunkt wurden. Später besuchte er zunächst in Donaueschingen das Gymnasium, dann in Konstanz das Heinrich-Suso-Gymnasium und war dort Alumne des wiedereröffneten Konradihauses. Schon als Gymnasiast hatte er sich zur geistlichen Laufbahn entschlossen. An der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg studierte er seit dem Wintersemester 1891/92 Philosophie und Theologie. 1893 wurde er Student der Päpstlichen Universität Gregoriana in Rom. 1898 wurde er in Rom zum Dr. theol. promoviert. Am 15. August 1897 wurde er zum Diakon geweiht; am 28. Oktober 1897 empfing er die Priesterweihe. Nach kurzer Tätigkeit als Vikar in Ettenheim war er zwei Jahre Kaplan an der St. Stephanskirche in Karlsruhe, wo er die spezifischen Probleme einer Großstadtseelsorge kennenlernte. Zwischen 1899 und 1902 war er Rektor des Konstanzer Knabenkonvikts "Konradihaus". Dort begegnete er den Schülern Max Josef Metzger, einem 1944 von den Nationalsozialisten ermordeten Priester, und Martin Heidegger, den er eigentlich auf den philosophischen Weg gebracht hat und zu dem er lebenslang in einem Spannungsverhältnis stand. 1905 übernahm er die Dreifaltigkeitspfarrei in Konstanz, 1922 wurde er Münsterpfarrer in Konstanz. Gröber war insbesondere in den Kons

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158915118

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