• Nemecký jazyk

Bogenbrücke in Berlin

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Freybrücke, Abteibrücke, Schloßbrücke, Weidendammer Brücke, Liebknechtbrücke, Hallesche-Tor-Brücke, Adalbertbrücke, Gertraudenbrücke, Humboldthafenbrücke, Roßstraßenbrücke, Rathausbrücke, Bösebrücke, Friedrichsbrücke,... Viac o knihe

Na objednávku, dodanie 2-4 týždne

13.94 €

bežná cena: 16.40 €

O knihe

Quelle: Wikipedia. Seiten: 39. Kapitel: Freybrücke, Abteibrücke, Schloßbrücke, Weidendammer Brücke, Liebknechtbrücke, Hallesche-Tor-Brücke, Adalbertbrücke, Gertraudenbrücke, Humboldthafenbrücke, Roßstraßenbrücke, Rathausbrücke, Bösebrücke, Friedrichsbrücke, Admiralbrücke, Monbijoubrücke, Inselbrücke, Alsenbrücke, Köthener Brücke, Marschallbrücke, Corneliusbrücke, Gerickesteg, Eiserne Brücke, Treptower Brücke, Baerwaldbrücke, Wullenwebersteg, Siemenssteg, Torfstraßensteg. Auszug: Freybrücke - Wikipediaa.new,#quickbar a.new/* cache key: dewiki:resourceloader:filter:minify-css:5:f2a9127573a22335c2a9102b208c73e7 */ Freybrücke Führung der Heerstraße durch die Havelniederung mit Knick am Scholzplatz auf einer Karte um 1910. Die untere schwarze Linie zeigt die Entwurfslinie (nach Karl Bernhard) bei schnurgerader Weiterführung ohne Knick, die eine Überbrückung auch der Scharfen Lanke erfordert hätteDas Gelände der Brücke gehörte zur Zeit des Baus zum Landkreis Osthavelland. Während am Gesamtprojekt der Militär-, Finanz- und Forstfiskus sowie Berlin, Charlottenburg, Spandau, der Landkreis Teltow, der Landkreis Osthavelland und einige Gemeinden finanziell beteiligt waren, lag die Finanzierung der Freybrücke weitgehend beim Forstfiskus, den die Berliner Denkmaldatenbank als Bauherren der Brücke angibt. Die aus militärischen Gründen gebaute Straße war von Beginn an öffentlich und erschloss den westlichen Grunewald und den Pichelswerder für den breiten Berliner und Spandauer Ausflugsverkehr. Insbesondere der Pichelswerder übte seit langem eine große Anziehungskraft auf die Berliner aus. So stellte Johann Christian Gädicke bereits 1806 über den "Pichelsdorfschen Werder, im Havelländischen Kreise, bei Spandau" im "Lexicon von Berlin und der umliegenden Gegend" fest: "Diese Gegend wird stark zum Vergnügen benutzt und für die schönste um Berlin gehalten." In der Überbrückung der Havelniederung am nordwestlichen Ausläufer des Teltowplateaus lag das größte technische und finanzielle Problem des Straßenbaus. Unter mehreren Varianten, darunter eine zusätzliche und 250 Meter lange Brücke über die Scharfe Lanke (bei schnurgerader Weiterführung der Heerstraße am Scholzplatz), entschieden sich die Planer für einen leichten Knick in der Heerstraße nach Nordwesten und damit für eine Trassenführung, die mit zwei Brücken auskam. Die rund 800 Meter östlich benachbarte Stößens

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158916177

Generuje redakčný systém BUXUS CMS spoločnosti ui42.