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Brackenheim

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Neipperg, Kirchenbezirk Brackenheim, Stockheim, Meimsheim, Botenheim, Zabergäu-Gymnasium Brackenheim, Oberamt Brackenheim, Haberschlacht, Hausen an der Zaber, Dürrenzimmern, Theodor-Heuss-Museum der Stadt Brackenheim.... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: Neipperg, Kirchenbezirk Brackenheim, Stockheim, Meimsheim, Botenheim, Zabergäu-Gymnasium Brackenheim, Oberamt Brackenheim, Haberschlacht, Hausen an der Zaber, Dürrenzimmern, Theodor-Heuss-Museum der Stadt Brackenheim. Auszug: Brackenheim - Wikipediaa.new,#quickbar a.new/* cache key: dewiki:resourceloader:filter:minify-css:5:f2a9127573a22335c2a9102b208c73e7 */ Brackenheim Brackenheim um 1640. Illustration aus Matthäus Merians Topographia Sueviae, 1643 Brackenheim von Nordosten, Autor Unbekannt, Aquarell über Feder, um 1820 Historischer Stadtplan von 1835 Feuerlöschteich in Brackenheim (1914) Logo der Stadt BrackenheimDas Gebiet zwischen dem Strom- und dem Heuchelberg ist schon seit etwa 5000 bis 6000 Jahren besiedelt. Die ältesten menschlichen Siedlungsfunde auf dem Gebiet der heutigen Stadt Brackenheim datieren aus der Jungsteinzeit, aus der etwa 30 Siedlungsstellen im Stadtgebiet nachgewiesen sind. Auch aus den nachfolgenden Epochen ist eine Besiedelung des sich längs und nördlich der Zaber erstreckenden Stadtgebietes belegt, das von zahlreichen vorgeschichtlichen Wegen durchzogen wurde, die in und um den heutigen Stadtteil Meimsheim einen wichtigen Knotenpunkt hatten. Zur Zeit der Römer lag Brackenheim im Hinterland des Neckar-Odenwald-Limes bzw. Obergermanisch-Raetischen Limes. Im fruchtbaren Zabergäu bestanden damals zahlreiche römische Gutshöfe. Die bedeutendsten Funde aus römischer Zeit im heutigen Stadtgebiet wurden bei der Martinskirche in Meimsheim und in Hausen an der Zaber geborgen. Aus der nachfolgenden Zeit der Alamannen gibt es aus Brackenheim nur vereinzelte und teilweise umstrittene Funde. Die intensive Besiedelung des heutigen Stadtgebiets und die Gründung der heutigen Stadtteile fand dann während der fränkischen Landnahme ab dem 6. Jahrhundert statt. Der Stadtteil Meimsheim wurde 788 im Lorscher Codex erstmals erwähnt, es folgen 793/94 Botenheim und Frauenzimmern oder Dürrenzimmern. Ein Zeisolf von Brackenheim wurde im 12. Jahrhundert im Hirsauer Codex anlässlich einer Schenkung von Gütern in Botenheim und Meimsheim erwähnt. Der Ort Brackenheim wird in einer Urkunde Erkingers

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158918102

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