• Nemecký jazyk

Brauerei (Österreich)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Ottakringer Brauerei, Nußdorfer Bierbrauerei, Brauerei Schwechat, Mohrenbrauerei August Huber, Trumer Privatbrauerei, Vereinigte Kärntner Brauereien, Liste österreichischer Brauereien, Brauerei Liesing, Brauerei Puntigam,... Viac o knihe

Na objednávku, dodanie 2-4 týždne

12.75 €

bežná cena: 15.00 €

O knihe

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Ottakringer Brauerei, Nußdorfer Bierbrauerei, Brauerei Schwechat, Mohrenbrauerei August Huber, Trumer Privatbrauerei, Vereinigte Kärntner Brauereien, Liste österreichischer Brauereien, Brauerei Liesing, Brauerei Puntigam, Privatbrauerei Zwettl, Vorarlberger Brauereigenossenschaft Frastanz, Braucommune Freistadt, Brauerei Kapsreiter, Brau Union, Brauerei Falkenstein, Stieglbrauerei zu Salzburg, Brauerei Hirt, Piestinger Brauerei, Brauerei Schwarzach, Brauerei Göss, Brauerei Murau, Hubertus Bräu, Brauerei Zipf, Augustiner Bräu Kloster Mülln, Privatbrauerei Schnaitl, Starkenberger, Schleppe Brauerei, Brauerei Fohrenburg, Schloss Eggenberg, Brauerei Wieselburg, Brauerei Grieskirchen, Bierwerkstatt Weitra, Flecks Brauhaus, Kellerbrauerei Mitterbucher & Söhne. Auszug: Die Ottakringer Brauerei ist die letzte verbliebene Großbrauerei in Wien und liegt im 16. Wiener Gemeindebezirk Ottakring. Die Ottakringer Brauerei wurde vom Müllermeister Heinrich Plank im Jahr 1837 unter dem Namen Planksche Brauerei eröffnet, nachdem die damalige Stiftsherrschaft Klosterneuburg die Braubewilligung erteilt hatte. Im Jahr 1850 wurde sie von den aus Lundenburg stammenden Cousins Ignaz und Jakob Kuffner übernommen, die sie zu einer Großbrauerei ausbauten. Innerhalb von 10 Jahren steigerte sich der Ausstoß von 18.318 hl auf 64.183 hl. Ähnlich anderen Industriellen der Gründerzeit, wie den Mautner Markhof in Wien-Mariahilf, so traten auch die Kuffner als Förderer "ihres" Bezirkes auf und Ignaz Kuffner ließ in Ottakring ein Spital errichten. Als 1858 Kaiser Franz Joseph den Abbruch der Stadtmauern und den Beginn massiver Wohnbautätigkeit verfügte, wuchs die Ottakringer Brauerei mit. Ein neuer Gärkeller und größere Lager gingen in Betrieb. 1878 wurde Ignaz Kuffner schließlich in den österreichischen Adelsstand erhoben. Moriz von Kuffner, der Sohn des geadelten Ignaz von Kuffner, übernahm 1882 die Brauerei und steigerte den Ausstoß über 170.000 hl um 1890 auf über 350.000 hl im letzten Vorkriegsjahr, eine Menge, die in der Zwischenkriegszeit nie mehr erreicht wurde. Vor dem ersten Weltkrieg 1905 ließ Kuffner die Brauerei in eine Aktiengesellschaft umwandeln. Den Ersten Weltkrieg und die Zwischenkriegszeit überstand das Unternehmen unter der Führung Moriz von Kuffners trotz mancher wirtschaftlicher Probleme relativ unbeschadet. Im Jahr 1938 war der damals 85-jährige Moriz von Kuffner jedoch aufgrund seiner jüdischen Herkunft gezwungen, seinen Betrieb noch vor dem Anschluss zu verkaufen. Sie wurde um 14 Millionen Schilling (nach heutigem Wert etwa 36 Mio Euro) relativ günstig an Gustav Harmer verkauft, einen Spiritusfabrikanten aus Spillern bei Stockerau. Harmer wiederum wurde nach dem Zweiten Weltkrieg ebenfalls für zwei Jahre aus dem Betrieb vertrieben. In

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158918805

Generuje redakčný systém BUXUS CMS spoločnosti ui42.