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Burg (Mittelhessen)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 51. Kapitel: Burgruine (Mittelhessen), Marburger Schloss, Burg Freienfels, Burg Runkel, Burg Arnsburg, Burg Limburg, Burg Kalsmunt, Burg Neu-Dernbach, Burg Nordeck, Burg Dehrn, Burg Amöneburg, Burg Hollende, Burg Gleiberg, Burg... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 51. Kapitel: Burgruine (Mittelhessen), Marburger Schloss, Burg Freienfels, Burg Runkel, Burg Arnsburg, Burg Limburg, Burg Kalsmunt, Burg Neu-Dernbach, Burg Nordeck, Burg Dehrn, Burg Amöneburg, Burg Hollende, Burg Gleiberg, Burg Greifenstein, Burg Mellnau, Burg Schadeck, Burg Hohensolms, Burg Vetzberg, Maienburg, Altes Gronauer Schloss, Burg Staufenberg, Altes Schloss, Burg Frauenberg, Burg Waldmannshausen, Burg Hermannstein, Burg Beilstein, Burg Tringenstein, Burg Ellar, Schloss Breidenstein, Burg Philippstein, Burg Blankenstein, Burg Hohenfels, Junkernschloss, Burg Buchenau, Burg Weißenstein, Höfe, Burg Kirberg, Wenigenburg, Badenburg, Burg Hundsbach, Burg Warnsberg, Burg Merenberg, Burg Rauschenberg, Burg Caldern, Burg Schweinsberg, Burg Elkerhausen, Burg Cleeberg, Brandsburg, Burg Bürgeln, Alte Burg, Nellenburg, Burg Grüningen, Burg Elnhausen, Hunburg, Lützelburg, Burg Grebenhausen, Lüneburg, Burg Waffensand, Burg Forst, Burg Goßfelden, Burg Lehrbach, Burg Rickelskopf, Burg Naumburg, Burg Trugelrode, Burg Hunsgeweide, Burg Etzgerode, Oberburg Driedorf, Burgruine Hessenwalt, Burg Neu-Elkerhausen, Burg Münchhausen. Auszug: Das Marburger Schloss gehört zu den prägnantesten Bauwerken in der Stadt Marburg. Es wurde als Burg im 11. Jahrhundert angelegt und ist neben seiner historischen Bedeutung als erste Residenz der Landgrafschaft Hessen von großem kunst- bzw. bauhistorischem Interesse. Grundriss des Marburger Schlosses mit Eintrag der archäologisch untersuchten Bereiche (schraffiert) bis 1993 (nach Meiborg, Saalgeschoßhaus 11)Weithin sichtbar erhebt sich das Marburger Schloss westlich über der Stadt und dem in nord-südlicher Richtung verlaufenden Lahntal. Der Schlossberg hat eine Höhe von 287 m ü. NN und bildet einen Ausläufer des Marburger Rückens - einem Buntsandstein-Hochland. Durch die relativ steilen Talflanken bestand hier eine sehr gute fortifikatorische Ausgangslage für die Errichtung einer mittelalterlichen Burg, die in der Folgezeit und bis in die Gegenwart zahlreiche bauliche Veränderungen erfuhr. Den Kern des Schlosses bildet eine nach Osten offene, hufeisenförmige Anlage um einen schmalen Innenhof. Man unterscheidet den sog. Landgrafenbau mit der Schlosskapelle im Süden und den Frauenbau oder die Kemenate im Westen. Im Norden stehen der Saal- bzw. Fürstenbau und das jüngere Leute-Haus oder Küchenhaus. Eine Verbindung zwischen der Schlosskapelle und dem Leutehaus stellt die Sakristei über dem Osttor her. Neben seiner historischen Bedeutung als erste Residenz der Landgrafschaft Hessen ist das Schloss von großem kunst- bzw. bauhistorischem Interesse. Dies betrifft neben den Bauteilen aus dem 11./12. Jahrhundert vor allem die Burg aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts, die noch heute den Gesamteindruck der Anlage wesentlich bestimmt. Die Schlosskapelle und der Saalbau mit dem Großen Saal bzw. Fürstensaal, der zu den größten und qualitätvollsten profanen gotischen Sälen in Mitteleuropa gehört, sind herausragende Leistungen der europäischen Burgenarchitektur. Heute wird das Schloss in Teilen vom Marburger Universitätsmuseum für Kulturgeschichte im Wilhelmsbau und für kultu

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 249 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158926008

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