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Bürgermeister (Berlin)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 42. Kapitel: Heinrich Wilhelm Krausnick, Franz Christian Naunyn, Hanna-Renate Laurien, Ferdinand Friedensburg, Thomas Krüger, Magistrat von Berlin, Friedrich Ebert junior, Heinrich Lummer, Friedrich von Bärensprung, Hermann Oxfort,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 42. Kapitel: Heinrich Wilhelm Krausnick, Franz Christian Naunyn, Hanna-Renate Laurien, Ferdinand Friedensburg, Thomas Krüger, Magistrat von Berlin, Friedrich Ebert junior, Heinrich Lummer, Friedrich von Bärensprung, Hermann Oxfort, Louise Schroeder, Wilhelm von Blankenfelde, Max von Forckenbeck, Wolfgang Wieland, Arthur Hobrecht, Christine Bergmann, Thomas von Blankenfelde, Fritz Elsas, Gustav Böß, Karl Theodor Seydel, Arthur Scholtz, Oskar Maretzky, Heinrich Sahm, Wolfgang Lüder, Johann Stephan Gottfried Büsching, Harald Wolf, Erhard Krack, Adolf Wermuth, Julius Lippert, Kurt Neubauer, Johann III. von Blankenfelde, Otto Ostrowski, Thomas Matthias, Hermann Carl Rudolf Duncker, Ingrid Stahmer, Änne Saefkow, Christian Hartenhauer, Paul von Blankenfelde, Hermann Fischer, Tino Schwierzina, Carl Friedrich Leopold von Gerlach, Hannelore Mensch, Kurt Schustehrus, Balthasar Boytin, Ingrid Pankraz, Arthur Werner, Otto Theuner, Peter von Blankenfelde, Ludwig Steeg, Robert Zelle, Gustav Kauffmann, Johannes II. von Blankenfelde, Herbert Fechner, Carl Pollesch, Johannes I. von Blankenfelde. Auszug: Hanna-Renate Laurien (* 15. April 1928 in Danzig; + 12. März 2010 in Berlin) war eine deutsche Politikerin (CDU). Die Oberstudiendirektorin war von 1976 bis 1981 Kultusministerin in Rheinland-Pfalz, von 1981 bis 1989 Schulsenatorin von Berlin und von 1991 bis 1995 Präsidentin des Abgeordnetenhauses von Berlin. Hanna-Renate Laurien wurde als Tochter eines Chemikers und einer Lehrerin geboren. Später arbeitete der Vater als Ministerialrat. Sie besuchte Gymnasien in Spremberg in der Niederlausitz und in Berlin. Wegen guter Leistungen übersprang sie eine Klasse. 1944 bis 1945 war sie beim Reichsarbeitsdienst. Nach dem Abitur 1946 studierte sie Germanistik, Anglistik und Philosophie an der Humboldt-Universität zu Berlin. 1948 wurde sie Mitbegründerin der Freien Universität Berlin. 1951 legte Hanna-Renate Laurien ein Staatsexamen ab und wechselte in den nordrhein-westfälischen höheren Schuldienst, zunächst in Euskirchen, dann in Bonn. 1952 promovierte sie in Germanistik. Von 1957 bis 1963 arbeitete sie im Düsseldorfer Kultusministerium. 1963 bis 1965 war sie Fachleiterin an einem Studienseminar. Als Oberstudiendirektorin der Königin-Luise-Schule in Köln von 1965 bis 1970 sorgte sie 1967 dafür, dass eine schwangere Schülerin entgegen damals geltenden Gesetzen zum Abitur zugelassen wurde. Ebenso sorgte sie ein Jahr später dafür, dass eine unehelich schwangere Lehrerin nicht disziplinarisch abgestraft und versetzt wurde. Wegen ihres resoluten Auftretens als Berliner Schulsenatorin wurde Hanna-Renate Laurien in den 1980er Jahren auch mit dem Spitznamen "Hanna Granata" bezeichnet. Hanna-Renate Laurien trat 1966 der CDU bei. 1967 bis 1970 war sie stellvertretende Kreisvorsitzende der CDU in Köln. Grab Hanna-Renate Lauriens und ihrer Eltern auf dem Spandauer Friedhof In den KisselnLaurien gehörte von 1975 bis 1981 dem rheinland-pfälzischen Landtag an. Bei der konstituierenden Sitzung des am 2. Dezember 1990 neu gewählten Berliner Abgeordnetenhauses wurde sie am 11. Januar 1991 a

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158919673

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