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Burgkunstadt

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 46. Kapitel: Geschichte der Stadt Burgkunstadt, Mainroth, Bamberger Silberdenar, Schloss Ebneth, Baur Versand, Häckergrundbach, Distriktsrabbinat Burgkunstadt, Brauerei Günther, Gärtenroth, Pfersag-Wasserfall. Auszug: Das oberfränkische... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 46. Kapitel: Geschichte der Stadt Burgkunstadt, Mainroth, Bamberger Silberdenar, Schloss Ebneth, Baur Versand, Häckergrundbach, Distriktsrabbinat Burgkunstadt, Brauerei Günther, Gärtenroth, Pfersag-Wasserfall. Auszug: Das oberfränkische Burgkunstadt wurde wahrscheinlich im 8. Jahrhundert von den Slawen gegründet. Erstmals urkundlich erwähnt wurde die Urbs Chunstadt im Jahr 1059, das als Gründungsdatum der Stadt angenommen wurde. Ab spätestens 1323 erhielt Burgkunstadt das Markt- und Stadtrecht. Der Ort war lange Jahrhunderte ein mehr bäuerlich geprägtes Burg- und Landstädtchen und gehörte zum Hochstift Bamberg. Burgkunstadt kam mit dem Reichsdeputationshauptschluss von 1803 zu Bayern. Mit der Gründung der ersten Schuhfabrik im Jahr 1888 begann, abgesehen von der Zeit des Nationalsozialismus', die rund 100 Jahre lange Blütezeit der Stadt in der sie allmählich Zentrum der bayerischen Schuhindustrie wurde und den Beinamen Fränkisches Pirmasens erhielt. Die Gründung des Versandhauses Friedrich Baur war ein weiterer Schritt zur modernen Industriestadt. Zwischen 1960 bis 1990 wandelte sich die Stadt mit der Schließung aller Schuhfabriken und dem Aufbau eines umfangreichen Schul- und Bildungsangebots von der Schuh- zur Schulstadt. Wann das Gebiet der heutigen Stadt Burgkunstadt erstmals besiedelt wurde, ist unklar. Eine 1995 entdeckte Brandschicht in der Oberstadt konnte zwar auf etwa 1000 v. Chr. datiert werden, die ersten schriftlichen Angaben zur Besiedelung der Gegend wurden jedoch erst 741 n. Chr. getätigt und hängen mit der Gründung des Bistums Würzburg zusammen. Zu dieser Zeit lebten sowohl Franken als auch Slawen auf dem Gebiet des heutigen Oberfrankens. Aufgrund von Keramikfunden im Bereich des Felsplateaus der Oberstadt muss dort damals bereits eine slawisch-germanische Siedlung existiert haben. Straßenkarte Nordbayerns um 800, der Hochweg ist in der Kartenmitte eingezeichnet.In der Zeit Karls des Großen hatte der Ort bereits eine große Bedeutung für den Handel. Der Hochweg von Frankfurt nach Eger führte an Burgkunstadt vorbei. Auch der für damalige Schiffe fast bis Kulmbach schiffbare Main war ein wichtiger Handelsweg. Ausschnitt aus dem Codex Eberhardi über die Schenkung Bur

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158925100

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