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Burgruine in Frankreich

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 59. Kapitel: Burg Landsberg, Burg Fleckenstein, Burg Wineck, Burg Girsberg, Burg Bernstein, Burg Coucy, Burg Regnéville, Hüneburg, Burg Bilstein, Château Gaillard, Burg La Hunaudaye, Burg Lavardin, Burg Ramstein, Burg Chinon, Burg... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 59. Kapitel: Burg Landsberg, Burg Fleckenstein, Burg Wineck, Burg Girsberg, Burg Bernstein, Burg Coucy, Burg Regnéville, Hüneburg, Burg Bilstein, Château Gaillard, Burg La Hunaudaye, Burg Lavardin, Burg Ramstein, Burg Chinon, Burg Sagonne, Burg Girbaden, Burg Lichtenberg, Burg Châlus-Chabrol, Burg Puivert, Burg Foix, Burg Ortenberg, Burg Montségur, Burg Vendôme, Lützelburg, Burg Falkenstein, Burg Montgilbert, Burg Puilaurens, Pflixburg, Burg Hohrappoltstein, Burg Passy-les-Tours, Burg Kochersberg, Burg Montaillou, Burg Sales, Ulrichsburg, Burg Haut-Andlau, Daubenschlagfelsen, Burg Kintzheim, Burg Montrichard, Burg Tournoël, Burg Pusignan, Burg Nideck, Wasenburg, Quéribus, Burg Lusignan, Burg Neuwindstein, Burg Klein-Arnsberg, Burg Landskron, Burg Wasigenstein, Frönsburg, Burg Hohbarr, Burg Schöneck, Burg Najac, Burg Tonquédec, Burg Clain, Burg Hohenfels, Burg Gisors, Rothenburg, Burg Montguerlhe, Oedenburg, Burg Turquestein, Rosenburg, Frankenburg, Château de Peyrepertuse, Burg Roquefixade, Spesburg, Burg Rocher, Wittschlössel, Burg Pierregourde, Burg Aguilar, Burg Pierre-Percée, Burg Créhange, Burg St. Pierre, Burg Couzan, Burg Crussol. Auszug: Die Ruine der Burg Landsberg (französisch ) im Elsass steht auf einem südlichen Ausläufer des Odilienbergmassivs rund 30 Kilometer südwestlich von Straßburg. In einer Höhe von 580 Metern über NN auf einem Bergsporn liegend, dominiert sie die Ortschaft Heiligenstein im Département Bas-Rhin. Die Spornburg wurde im Laufe der Geschichte auch mit Landsberch, Landesperg sowie Landsperg bezeichnet und war die Stammburg der Ritter von Landsberg. Aus Sicht der Burgenforschung ist die Anlage wegen der erstmals verwirklichten und damit führenden Konzeption als Frontturmburg mit übereck gestelltem, viereckigem Bergfried und sich dahinter im Schutz aufstellenden Wohnbauten bedeutend. Sie diente als Vorbild für weitere elsässische Burgen wie Bernstein, Ortenberg und Birkenfels. Die Anlage steht seit dem 25. Oktober 1965 als Monument historique unter Denkmalschutz. Eine botanische Besonderheit ist das Vorkommen des Winterlings (mundartlich Schlossbliemele). Die mediterrane Art wurde im Mittelalter im Burghof als Zierpflanze kultiviert und ist von dort aus verwildert. Eine erste schriftliche Erwähnung der Burg fand in einer Urkunde vom 23. Juni 1200 statt, mit der die Äbtissin des Klosters Niedermünster dem Ritter Conrad von Vienhege (auch Finhey, Vigenhegen und Vienhenne) ein Grundstück überließ, auf dem sich seine gerade entstandene Burg befand. Der Burgherr nannte sich nachfolgend nach seinem neuen Besitz "von Landsberg". Die in älteren Publikationen oft zu lesende Behauptung, die Herren von Landsberg seien bereits 1144 urkundlich genannt worden, gilt mittlerweile ebenso als widerlegt wie die Annahme, die durch den Hortus Deliciarum bekannt gewordene Äbtissin Herrad von Landsberg sei ein Mitglied dieser Adelsfamilie gewesen. Burg Landsberg entstand zur Sicherung von staufischen Besitzungen um Barr, Andlau und des unter staufischem Schutz stehenden Klosters Hohenburg, dessen Ministeriale die Landsberger waren, doch schon 1232 wechselten diese ihren Lehnsherrn und schlugen sich au

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158925391

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