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Chef des Bundeskanzleramtes

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Wolfgang Schäuble, Hans Globke, Frank-Walter Steinmeier, Bodo Hombach, Thomas de Maizière, Karl Carstens, Walter Hallstein, Ronald Pofalla, Otto Lenz, Horst Ehmke, Manfred Lahnstein, Franz-Josef Wuermeling, Rudolf... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Wolfgang Schäuble, Hans Globke, Frank-Walter Steinmeier, Bodo Hombach, Thomas de Maizière, Karl Carstens, Walter Hallstein, Ronald Pofalla, Otto Lenz, Horst Ehmke, Manfred Lahnstein, Franz-Josef Wuermeling, Rudolf Seiters, Friedrich Bohl, Ludger Westrick, Waldemar Schreckenberger, Liste der Chefs des Bundeskanzleramts, Manfred Schüler, Horst Grabert, Werner Knieper, Gerhard Konow. Auszug: Wolfgang Schäuble (* 18. September 1942 in Freiburg im Breisgau) ist ein deutscher Politiker (CDU) und seit 28. Oktober 2009 Bundesminister der Finanzen im Kabinett Merkel II. Davor war er von 2005 bis 2009 Bundesminister des Innern. Er ist das einzige amtierende Kabinettsmitglied, das bereits vor der Deutschen Wiedervereinigung als Minister einer deutschen Bundesregierung angehörte: von 1984 bis 1989 war Schäuble Bundesminister für besondere Aufgaben sowie Chef des Bundeskanzleramtes. Von 1989 bis 1991 bekleidete er zum ersten Mal das Amt des Bundesinnenministers. Von 1991 bis 2000 übte er den Vorsitz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion aus und zusätzlich dazu von 1998 bis 2000 den Bundesvorsitz der CDU. Schäuble mit seiner Frau am Pfingstmontag 2007 bei der Vorführung von Peter Steins "Wallenstein"-Inszenierung in Berlin-NeuköllnWolfgang Schäuble kam 1942 als mittlerer von drei Söhnen zur Welt. Sein Vater war der CDU-Politiker Karl Schäuble (1907-2000), der von 1947 bis 1952 Abgeordneter im badischen Landtag war, und seine Mutter Gertrud Schäuble geb. Göhring. Nach dem Abitur 1961 am Gymnasium in Hausach, dem heutigen Robert-Gerwig-Gymnasium, absolvierte Schäuble ein Studium der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften in Freiburg im Breisgau und Hamburg, das er 1966 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. Im Jahr 1970 folgte das zweite juristische Staatsexamen. 1971 wurde er nach Vorlage einer Arbeit über Die berufsrechtliche Stellung der Wirtschaftsprüfer in Wirtschaftsprüfungsgesellschaften zum Dr. iur. promoviert. Er trat dann in die Steuerverwaltung des Landes Baden-Württemberg ein und war hier zuletzt als Regierungsrat beim Finanzamt Freiburg tätig. Anschließend war er von 1978 bis 1984 als Rechtsanwalt beim Landgericht Offenburg zugelassen. 1961 begann seine politische Laufbahn mit dem Eintritt in die Junge Union. Während des Studiums wurde er auch Vorsitzender des RCDS in Hamburg bzw. Freiburg. 1965 trat er dann auch in die CDU ein. Von 1969 bis 1972 wa

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158928040

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