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Chorzów

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Person (Chorzów), Kurt Alder, Walter Mixa, Straßenbahn im oberschlesischen Industriegebiet, Franz Waxman, Erwin Respondek, Ruch Chorzów, August Froehlich, Hanna Schygulla, Oskar Seidlin, Friedrich Wilhelm von Reden,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Person (Chorzów), Kurt Alder, Walter Mixa, Straßenbahn im oberschlesischen Industriegebiet, Franz Waxman, Erwin Respondek, Ruch Chorzów, August Froehlich, Hanna Schygulla, Oskar Seidlin, Friedrich Wilhelm von Reden, Friedrich Weißler, Konstal, Germania Königshütte, Gerhard Wagner, Antoni Piechniczek, Halina Herrmann, Leonard Piontek, Wojciech Kuczok, Schlesisches Stadion, Max Grünewald, Olgierd Lukaszewicz, Tino Schwierzina, Wappen von Chorzów, Schlesischer Kultur- und Erholungspark, Kattowitzer Messe, Chorzów Stary, Gerard Cieslik, Rathaus, Oberschlesischer ethnografischer Park, Germaniadenkmal, Chorzów Batory, Schlesisches Planetarium. Auszug: Walter Johannes Mixa (* 25. April 1941 in Königshütte, heute Chorzów, Oberschlesien) ist ein emeritierter römisch-katholischer Bischof. Er war von 1996 bis 2005 Bischof von Eichstätt und von 2005 bis 2010 Bischof von Augsburg. Von 2000 bis 2010 war er auch der katholische Militärbischof in Deutschland. Nach der Vertreibung aus Oberschlesien im Jahr 1945 siedelte sich Mixas Familie in Heidenheim an der Brenz an. Mixa besuchte zunächst das naturwissenschaftliche Gymnasium in Heidenheim (dort im Bund Neudeutschland aktiv), später die Spätberufenenschule St. Josef der Oblaten des Hl. Franz von Sales Fockenfeld. 1964 machte er hier sein Abitur. Mixa studierte von 1964 bis 1970 Philosophie und Katholische Theologie in Dillingen und Freiburg im Üechtland und wurde am 27. Juni 1970 in der Studienkirche zu Dillingen durch Josef Stimpfle zum Priester geweiht. Anschließend war er Wissenschaftlicher Assistent bei Hermann Lais am Lehrstuhl für Dogmatik an der neu errichteten Katholisch-Theologischen Fakultät der Universität Augsburg und wurde mit der Dissertation "Das Werden der Person durch Glaube, Hoffnung und Liebe nach Martin Deutinger" zum Doktor der Theologie promoviert. Zugleich war er als Pfarrvikar in Weilach bei Schrobenhausen sowie als Religionslehrer an mehreren Schulen tätig. 1975 wurde Mixa Stadtpfarrer von Schrobenhausen und Regionaldekan der Bistumsregion Altbayern (Dekanate Schrobenhausen, Neuburg/Donau, Pfaffenhofen) sowie ab 1983 zusätzlich Leiter der Fortbildung der Priester in der Diözese Augsburg sowie Mitglied der Prüfungskommission für die Zweite Dienstprüfung der Priester. Mixa war auch in diözesanen Gremien vertreten: als Mitglied des Pastoralrates der Diözese Augsburg (1977, 1993) sowie des Priesterrates (1984, 1987, 1993). Als kirchliche Ehrentitel wurde er 1982 zum Bischöflich Geistlichen Rat und 1984 zum Ehrenkaplan Seiner Heiligkeit ernannt. Kurzzeitig war Mixa auch Dekan von Schrobenhausen. Mixa ist Ehrenmitglied des Rotarier-Clubs Schrobenhausen-

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158928958

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