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Christentum in Deutschland (20. Jahrhundert)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 62. Kapitel: Dietrich Bonhoeffer, Heinrich Albertz, Apostolikumsstreit, Berneuchener Bewegung, Reichskonkordat, Heroldsbacher Marienerscheinungen, Kirchen und Judentum nach 1945, Bayerisches Konkordat, Kruzifix-Beschluss, Kulturprotestantismus,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 62. Kapitel: Dietrich Bonhoeffer, Heinrich Albertz, Apostolikumsstreit, Berneuchener Bewegung, Reichskonkordat, Heroldsbacher Marienerscheinungen, Kirchen und Judentum nach 1945, Bayerisches Konkordat, Kruzifix-Beschluss, Kulturprotestantismus, Hans Asmussen, Woche der Brüderlichkeit, Erika Schmid, Karl Kleinschmidt, Walter Feurich, Aurel von Jüchen, Hochkirchliche Bewegung, Hartmut Drewes, Kirchliches Auslandsseminar, Christ und Welt, Winfried Maechler, Kurt Essen, Bartning-Notkirche, Paul Gerhard Braune, Liste der Pfarrer der Kirchengemeinde Unser Frauen, Joachim Kanitz, Martin Kramer, Werner Wittenberger, Manfred Karnetzki, Götz Bickelhaupt, Harald Bertheau, Helmut Kramer, Rudolph Quidde, Deutsche Evangelische Kirche in Böhmen, Mähren und Schlesien, Evangelisch-Lutherische Gebetsbruderschaft, Hochkirchlicher Apostolat St. Ansgar. Auszug: Dietrich Bonhoeffer (* 4. Februar 1906 in Breslau; + 9. April 1945 im KZ Flossenbürg) war ein lutherischer Theologe, profilierter Vertreter der Bekennenden Kirche und Teilnehmer am deutschen Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Mit 24 Jahren habilitiert, wurde Bonhoeffer nach Auslandsaufenthalten Privatdozent für Evangelische Theologie in Berlin sowie Jugendreferent in der Vorgängerorganisation des Ökumenischen Rates der Kirchen. Ab April 1933 nahm er öffentlich Stellung gegen die nationalsozialistische Judenverfolgung und engagierte sich im Kirchenkampf gegen die Deutschen Christen und den Arierparagraphen. Ab 1935 leitete er das Predigerseminar der Bekennenden Kirche in Finkenwalde, das, später illegal, bis 1940 bestand. Etwa ab 1938 schloss er sich dem Widerstand um Wilhelm Franz Canaris an. 1940 erhielt er Redeverbot und 1941 Schreibverbot. Am 5. April 1943 wurde er verhaftet und zwei Jahre später auf Befehl Adolf Hitlers als einer der letzten NS-Gegner, die mit dem Attentat vom 20. Juli 1944 in Verbindung gebracht wurden, hingerichtet. Als gegenüber seinen Lehrern eigenständiger Theologe betonte Bonhoeffer die Gegenwart Jesu Christi in der weltweiten Gemeinschaft der Christen, die Bedeutung der Bergpredigt und Nachfolge Jesu und die Übereinstimmung von Glauben und Handeln, die er persönlich vorlebte. In seinen Gefängnisbriefen entwickelte er einflussreiche, wenn auch fragmentarische Gedanken für eine künftige Ausrichtung der Kirche nach außen in Solidarität mit den Bedürftigen und zu einer nichtreligiösen Interpretation von Bibel, kirchlicher Tradition und Gottesdienst. Dietrich Bonhoeffer im August 1939 Gedenktafel am Geburtshaus Bonhoeffers, Bartel-Straße 7 in BreslauDietrich Bonhoeffer wurde am 4. Februar 1906 in Breslau als das sechste von acht Kindern, kurz vor seiner Zwillingsschwester Sabine, geboren. Sein Vater war der Psychiater und Neurologe Karl Bonhoeffer. Seine Mutter Paula Bonhoeffer geborene von Hase, eine Enkelin des evangelischen Theologen

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158929207

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