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Christlicher Friedhof

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 64. Kapitel: Evangelischer Friedhof, Katholischer Friedhof, Orthodoxer Friedhof, Wiener Zentralfriedhof, Südwestkirchhof Stahnsdorf, Alter Katholischer Friedhof, Ostkirchhof Ahrensfelde, Russischer Friedhof von Sainte-Geneviève-des-Bois,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 64. Kapitel: Evangelischer Friedhof, Katholischer Friedhof, Orthodoxer Friedhof, Wiener Zentralfriedhof, Südwestkirchhof Stahnsdorf, Alter Katholischer Friedhof, Ostkirchhof Ahrensfelde, Russischer Friedhof von Sainte-Geneviève-des-Bois, Holy Cross Cemetery, Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Friedhof, Evangelischer Friedhof Matzleinsdorf, Geusenfriedhof, Unterbarmer Friedhof, Friedhof der Russisch-Orthodoxen Gemeinde Berlin-Tegel, Luisenfriedhof II, Evangelischer Friedhof Altglienicke, Klosterfriedhof Chorin, Evangelisch-Augsburgischer Friedhof, Evangelischer Kirchhof Nikolassee, Katholischer Friedhof Köln-Mülheim, Neuer Katholischer Friedhof, Böhmischer Gottesacker Rixdorf, Evangelischer Friedhof Stralau, Kosakenfriedhof in der Peggetz, Friedhof Nördlingen, Mount Carmel Cemetery, Friedhof der Reformierten Gemeinde, Evangelisch-Lutherischer Kirchenkomplex Bethanien, Friedhof Matrei in Osttirol, Alter evangelischer Friedhof Langerfeld, Evangelischer Friedhof Düren, Rahlstedter Friedhof, Friedhof Zum Bilstein, Evangelischer Friedhof Cronenberg, Evangelischer Friedhof Alt-Schmargendorf, Evangelischer Friedhof Köln-Mülheim, Reformierter und lutherischer Friedhof Paradiesstraße, Friedhof von Spitak, Palme Grove Cemetary, Russenfriedhof, Ehemaliger katholischer Friedhof. Auszug: Der Wiener Zentralfriedhof wurde 1874 eröffnet und zählt mit einer Fläche von fast 2,5 km² und rund drei Millionen Bestatteten zu den größten Friedhofsanlagen Europas. Er gehört aufgrund seiner vielen Ehrengräber, der Jugendstil-Bauwerke und des weitläufigen Areals zu den besonderen Sehenswürdigkeiten der Stadt Wien. Karl-Borromäus-Kirche von Max Hegele und Präsidentengruft auf dem Wiener Zentralfriedhof Die 1784 von Kaiser Joseph II. verfügten "Josephinischen Reformen" hatten nachhaltige Auswirkungen auf das Wiener Bestattungswesen. Friedhöfe innerhalb des Linienwalls (was dem heutigen Gürtel entspricht) mussten aufgelassen werden, stattdessen wurden fünf "Communale Friedhöfe" außerhalb der Linien errichtet, der Sankt Marxer Friedhof, der Hundsturmer Friedhof, der Matzleinsdorfer Friedhof, der Währinger Friedhof und der Schmelzer Friedhof. Darüber hinaus sollten die Bestattungen selbst möglichst sparsam und funktionell gestaltet werden, Schachtgräber und mehrfach verwendbare Klappsärge sind nur zwei Beispiele für diese kaiserlich verordneten Sparmaßnahmen. Einige dieser Reformen mussten aufgrund zu großen Widerstands in der Bevölkerung wieder zurückgenommen werden, das Prinzip der aus der Stadt verbannten, communalen Friedhöfe blieb jedoch. Mitte des 19. Jahrhunderts, als die Einwohnerzahl Wiens - und somit auch die Zahl der Toten - stetig wuchs, war bereits abzusehen, dass die communalen Friedhöfe in den Vororten an die Grenzen ihrer Auslastungskapazitäten stoßen würden. Außerdem gab es im Sinne einer expandierenden Stadtentwicklung das Bestreben, diese Friedhöfe möglichst bald aufzulassen. 1863 beschloss der Wiener Gemeinderat die Errichtung eines Zentralfriedhofs, weit außerhalb der Stadt, der so großflächig sein sollte, dass seine Aufnahmekapazitäten nie oder zumindest erst in ferner Zukunft ihre Grenzen erreichen sollten. Gleichzeitig wurde die bisherige alleinige Zuständigkeit der Kirche für Begräbnisstätten aufgehoben, damit war der Weg geebnet für einen von

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158929344

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