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Dampflokomotive Achsfolge E

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 179. Nicht dargestellt. Kapitel: KkStB 80, KkStB 180, Preußische G 10, Heeresfeldbahnlokomotive HF 210 E, Bayerische G 5/5, SB 480, Württembergische G, Sächsische XI HV, Elsaß-Lothringische G 10, Württembergische H, CSD-Baureihe... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 179. Nicht dargestellt. Kapitel: KkStB 80, KkStB 180, Preußische G 10, Heeresfeldbahnlokomotive HF 210 E, Bayerische G 5/5, SB 480, Württembergische G, Sächsische XI HV, Elsaß-Lothringische G 10, Württembergische H, CSD-Baureihe 524.05, CSD-Baureihe 524.07, CSD-Baureihe 535.05, CSD-Baureihe 535.15, K.u.k. HB 680, CSD-Baureihe 534.1, CSD-Baureihe 523.0, CSD-Baureihe 524.2, Sächsische XI V, CFR-Baureihe 180, MÁV-Baureihe 520.5, CFR-Baureihe 50, JDZ 135, KkStB 180.500, JDZ 144, JDZ 28, KkStB 80.100, KkStB 80.600, KkStB 80.900, BBÖ 80.800, ÖBB 657, BBÖ 180, BBÖ 680, BBÖ 480, SB 180, ÖBB 157, ÖBB 57, SB 80, FS 474, ÖBB 257, FS 473, PKP-Baureihe Tw11, PKP-Baureihe Tw12, FS 477, FS 475, FS 476. Auszug: Die Dampflokomotivreihe kkStB 80 war eine Güterzug-Schlepptenderlokomotive der k.k. Staatsbahnen Österreichs, welche auch von der Österreichischen Südbahn beschafft wurde. Da sich die Heißdampftechnik international durchsetzte, wurde auch die Reihe 180 als Heißdampfvariante gebaut. Wie bei Karl Gölsdorf üblich, war die Überhitzerheizfläche gering, da er zurecht befürchtete, dass höhere Temperaturen hitzebeständigeres und damit teureres Schmieröl bedingten, das aus dem Ausland hätte importiert werden müssen. Von 1909 bis 1910 wurden 36 Stück mit Kolbenschiebern auf der Hochdruckseite und Flachschiebern auf der Niederdruckseite von der Lokomotivfabrik Floridsdorf, von der Wiener Neustädter Lokomotivfabrik und von der Lokomotivfabrik der StEG geliefert. Die Flachschieber neigten aber zu Undichtheiten, sodass ab 1911 bis 1915 104 Exemplare mit beidseitigen Kolbenschiebern gebaut wurden (80.100-203). Auch diese Variante erfüllte nur bedingt die an sie gesetzten Anforderungen, sodass nach dem Ersten Weltkrieg für den Export wieder auf die Bauform mit Kolben- und Flachschiebern zurückgegriffen wurde (nur die 80.37 dieser Bauform blieb in Österreich). 1911 bis 1918 wurde für die kkStB die Reihe auch als Zwillingslokomotive gebaut (80.900-2908). Diese Variante hat am besten entsprochen. Die Südbahn beschaffte ebenfalls 80er (1913-1915), und zwar Zwillingslokomotiven als 80.31-38, die sich in Details von den kkStB-Maschinen unterschieden. Alle acht Lokomotiven kamen nach dem Ersten Weltkrieg an die FS als Reihe 475/476. Die Haupteinsatzgebiete der 80er waren bis 1918 Böhmen, die Karawanken- und Rudolfsbahn sowie die Westbahn. Sie war eine der beliebtesten Lokomotiven ihrer Zeit und freizügiger einsetzbar als die Preußische G 10. Nach dem Ersten Weltkrieg wurden 144 Stück der CSD zugeteilt, die sie als Reihe 524.0 bezeichnete und bis in die 1960er Jahre beschäftigte. Die PKP ordnete die ehemaligen 80er als Tw12 ein, die JDZ als 28 (später 144) und die CFR als 50.0. Als die MÁV

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 228 x 154 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158933235

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