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Dänische Geschichte (19. Jahrhundert)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Deutsch-Dänischer Krieg, Grundgesetz Dänemarks, Berliner Siegessäule, Novemberverfassung, Frieden von Kiel, Provinzialstände, De Nationalliberale, Erstürmung des Schwartauer Schlagbaumes, Königliche Enklaven, Ostseesturmhochwasser... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Deutsch-Dänischer Krieg, Grundgesetz Dänemarks, Berliner Siegessäule, Novemberverfassung, Frieden von Kiel, Provinzialstände, De Nationalliberale, Erstürmung des Schwartauer Schlagbaumes, Königliche Enklaven, Ostseesturmhochwasser 1872, Düppeler Mühle, Dänischer Staatsbankrott von 1813, Dänischer Gesamtstaat, Eiderdänen, Frieden von Wien, Schleswig-Holsteinische Frage, Clausen-Linie, Deutsche Kanzlei, Skandinavische Währungsunion, Vertrag von Malmö, Londoner Protokoll, Historiecenter Dybbøl Banke, Gedenkstein für die Erhebung Schleswig-Holsteins, Slaget på Fælleden, Märzministerium, Regierung Monrad, Londoner Konferenz, Alsenkreuz, Düppeler Sturmkreuz, Goldenes Zeitalter. Auszug: Das Grundgesetz Dänemarks (offiziell Danmarks Riges Grundlov - "Grundgesetz des (König-)Reichs Dänemark") ist die dänische Verfassung und wurde am 5. Juni 1849 von König Frederik VII. unterschrieben. Dieses Datum ist seitdem Nationalfeiertag in Dänemark (neben dem Geburtstag der Königin) und markiert die Einführung der konstitutionellen Monarchie und die Abschaffung des Absolutismus, der seit 1660 bestand. Es ist die Geburtsstunde des demokratischen Dänemarks mit seiner inzwischen über 150-jährigen Geschichte. Die Verfassung von 1849 wird speziell Junigrundloven genannt - "das Junigrundgesetz". Im dänischen Sprachgebrauch spricht man allgemein vom Grundloven ("das Grundgesetz"), wenn die heutige Verfassung gemeint ist, die nur unwesentlich verändert wurde. Es hatte ursprünglich 100 Paragraphen, heute sind es 89. Von diesen sind etwa 60 mit dem Junigrundgesetz von 1849 identisch. Sieben weitere Paragraphen sind seit der Änderung 1866 unverändert. Die Verfassung von 1849 führte ein Zweikammerparlament ein, den Rigsdag (Reichstag), der aus dem Landsting als Oberhaus und dem Folketing als Unterhaus bestand. Die Verfassung schränkte die Macht des Königs nachhaltig ein und sicherte die grundlegenden Menschenrechte. Mit der letzten Änderung von 1953 wurde das Landsting abgeschafft und die weibliche Thronfolge erlaubt. Verfassungsänderungen sind in Dänemark grundsätzlich Gegenstand einer Volksabstimmung. Das dänische Grundgesetz gilt auch in Grönland und auf den Färöern, die zusätzlich über Autonomiestatute verfügen. Die Verfassung von 1849Die erste dänische Verfassung war Kongeloven (die Lex Regia, Königliches Gesetz) von 1665 und markierte die endgültige Einführung des Absolutismus in Dänemark durch Frederik III., indem das alte Feudalsystem und Reichsrat und Reichstag abgeschafft wurden. Dänemark war das einzige Land in Europa, das überhaupt eine geschriebene Verfassung im Absolutismus hatte. Nachdem die Französische Revolution 1793-94 in einem Blutbad endete, erlitt der

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158939022

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