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Deutsche Flugzeugindustrie (Erster Weltkrieg)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 53. Kapitel: Hugo Junkers, Schütte-Lanz, Dornier-Werke, AEG, Gothaer Waggonfabrik, Alstom Transport Deutschland, Fokker, Max Oertz, Luftschiffbau Zeppelin, Kaiserliche Werft Wilhelmshaven, Pfalz-Flugzeugwerke, Daimler-Motoren-Gesellschaft,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 53. Kapitel: Hugo Junkers, Schütte-Lanz, Dornier-Werke, AEG, Gothaer Waggonfabrik, Alstom Transport Deutschland, Fokker, Max Oertz, Luftschiffbau Zeppelin, Kaiserliche Werft Wilhelmshaven, Pfalz-Flugzeugwerke, Daimler-Motoren-Gesellschaft, Albatros Flugzeugwerke, August Euler, Edmund Rumpler, Kaiserliche Werft Danzig, Joseph Sablatnig, Siemens-Schuckertwerke, AGO Flugzeugwerke, Luftfahrzeug-Gesellschaft, Gustav Otto, Hannoversche Waggonfabrik, Hansa-Brandenburg, Bayerische Flugzeugwerke, Deutsche Flugzeugindustrie im Ersten Weltkrieg, Flugzeugbau Friedrichshafen, Deutsche Flugzeugwerke, Kaiserliche Werft Kiel, Luftverkehrsgesellschaft, Aviatik, Kondor Flugzeugwerke, Halberstädter Flugzeugwerke. Auszug: Die Dornier-Werke GmbH, kurz Dornier (), war einer der bedeutenden deutschen Flugzeughersteller. Ursprünglich Zeppelin Werk Lindau GmbH - beheimatet in Manzell am Bodensee, heute zu Friedrichshafen gehörend - von 1922 bis 1938 Dornier-Metallbauten GmbH, danach Dornier-Werke GmbH und ab 1966 Dornier GmbH, hatte sich in den 1930er Jahren durch Zweigbetriebe an den bayrischen Standorten Neuaubing und Oberpfaffenhofen sowie in Wismar mit der Norddeutsche Dornier-Werke GmbH stark erweitert. 1985 wurde die Firma von Daimler-Benz übernommen und später über den Luft- und Raumfahrtkonzern DASA teilweise in die EADS integriert. Dornier Flugboot "Delphin III" 1928 Do XDie Firma ist innerhalb des Zeppelin Unternehmens in Friedrichshafen entstanden, wurde von Claude Dornier zuerst geleitet und später übernommen. Claude Dornier war seit 1910 Mitarbeiter beim Grafen Zeppelin und wurde nach anfänglichen Tätigkeiten am Zeppelin mit dem Entwurf von Flugzeugen betraut. Die Abteilung "Do" zog 1914 in Büros und Hallen am Seemooser Horn. Hier entstanden unter der Leitung von Dornier das Wasserflugzeug "RsI" und die Landflugzeuge "C1" und "ZepII". 1917 wurde Dorniers Abteilung als Zeppelin Werk Lindau GmbH (ZWL) eine eigenständige Gesellschaft im Zeppelin-Konzern, deren Geschäftsführer Dornier wurde. 1919 verlegte man diese Firma wieder nach Friedrichshafen. 1921 wurden in Marina di Pisa in Italien alte Werftanlagen übernommen und für die Montage der Dornier Wale ausgebaut, deren Bau in Deutschland wegen der Versailler Vertrages nicht möglich war. Die Anlagen wurden durch die Gesellschaft CMASA betrieben. 1923 wurde Claude Dornier Hauptgesellschafter der ZWL, die nunmehr Dornier Metallbauten GmbH (DMB) hießen und in Friedrichshafen nach Manzell verlegt wurden. Dort wurden die "Komet II" und die "Komet III" entwickelt. 1924 erwarb die japanische Kawasaki Dockyard Company die Lizenz zum Eigenbau von Dornier Flugzeugen. Ab 1925 baute Kawasaki in Kobe das zweimotorige Landflugzeug Dornier Do

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2013
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158936489

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