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Deutsche in den Vereinigten Staaten

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 74. Kapitel: Milwaukee, Geschichte der Deutschen in den Vereinigten Staaten, Amische, Lutheran Church - Missouri Synod, Pennsylvania Dutch, Liste bekannter deutscher USA-Emigranten, St. Louis, Operation Overcast, Mainzer Adelsverein,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 74. Kapitel: Milwaukee, Geschichte der Deutschen in den Vereinigten Staaten, Amische, Lutheran Church - Missouri Synod, Pennsylvania Dutch, Liste bekannter deutscher USA-Emigranten, St. Louis, Operation Overcast, Mainzer Adelsverein, Deutsche im amerikanischen Bürgerkrieg, Deutsche Sprache in den Vereinigten Staaten, Cincinnati, Deutschamerikaner, Amerikadeutscher Bund, Latin Settlement, Forty-Eighters, Zion Church of the City of Baltimore, Philadelphiade, Meyer v. Nebraska, New Ulm, New Braunfels, Deutsch-amerikanischer Nationalkongress, Germantown, New England Emigrant Aid Company, Dreißiger, German-American Steuben Parade, Gießener Auswanderungsgesellschaft, Amerikalinie, Deutsche Schule Boston, Frankford, Bethlehem, Deutsche Auswanderer-Datenbank, Texasdeutsch, Massaker am Nueces River 1862, Amana Colonies, Muhlenberg-Legende, Escape to Life. Deutsche Kultur im Exil, Delaware Sängerbund, Steubenhöft, Teutonia-Orden, Der Deutsche Pionier, German-American Heritage Foundation of the USA, Zinzinnati, Antonio Knauth, Ancient Order of United Workmen, Deutsche Schule Portland, Deutsche Gesellschaft der Stadt New York, Deutsche Schule Washington, Deutsche Schule New York, German Belt. Auszug: Die Geschichte der Deutschen in den Vereinigten Staaten beginnt im 17. Jahrhundert mit der Gründung der ersten europäischen Kolonie auf dem späteren Staatsgebiet der USA. An der europäischen Besiedelung des nordamerikanischen Festlandes waren Deutsche von Anfang an beteiligt, und bis ins zwanzigste Jahrhundert hinein bildeten sie - noch vor den Briten, Iren und Italienern - sogar die stärkste Einwanderergruppe. Der größte Teil der deutschen Einwanderer kam in der Zeit zwischen der Deutschen Revolution von 1848/49 und dem Ersten Weltkrieg (1914-18); ihren Höhepunkt erreichte die deutsch-amerikanische Migration im Jahre 1882, in dem etwa 250.000 Deutsche einreisten. Die deutschen Einwanderer haben das gesellschaftliche, geistige und kulturelle Leben der Vereinigten Staaten deutlich mitgeprägt, etwa im Bereich der Presse und der Religion. Während die Deutschen bis ins 20. Jahrhundert eine der am besten organisierten und am höchsten angesehenen Einwanderergruppen des Landes waren, deren Mitglieder es gelegentlich zu beträchtlichen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Karrieren brachten, zerfiel ihre kulturelle Eigenständigkeit im Verlaufe des 20. Jahrhunderts fast vollständig. Hintergrund dieser jähen Assimilation war der Konflikt einer Bevölkerungsgruppe, die sich als amerikanisch verstand, aber auch in einem Land verwurzelt fühlte, das mit den USA in diesem Jahrhundert zweimal Krieg geführt hatte. Abgesehen von einigen Minderheiten, die - wie die Texasdeutschen und die Amischen - Teile ihrer Kultur bis in die Gegenwart bewahrt haben, pflegen die meisten Deutschamerikaner von ihrem kulturellen Erbe heute nur noch folkloristische Relikte. Der Druck zur Assimilation hat die deutsch-amerikanische Migration jedoch niemals entmutigt oder beeinträchtigt, und als Arbeitsmigration von Akademikern besteht sie bis in die Gegenwart fort. Deutscher Unterricht in einer Mennonitengemeinde in Pennsylvania (1942).Vereinzelt befanden sich Deutsche bereits unter den Pionieren, die di

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158936595

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