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Deutschsprachige Wochenzeitung

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 44. Kapitel: Die Zeit, Junge Freiheit, Der Freitag, Der Stürmer, Preußische Allgemeine Zeitung, Rheinischer Merkur, National-Zeitung, Unsere Zeit, Das Reich, Christ und Welt, Zur Zeit, Jungle World, Epoch Times, Deutsch-Ostafrikanische... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 44. Kapitel: Die Zeit, Junge Freiheit, Der Freitag, Der Stürmer, Preußische Allgemeine Zeitung, Rheinischer Merkur, National-Zeitung, Unsere Zeit, Das Reich, Christ und Welt, Zur Zeit, Jungle World, Epoch Times, Deutsch-Ostafrikanische Zeitung, Der Standpunkt, Deutsche Zeitung, Die Wochenzeitung, Medical Tribune, St. Hedwigsblatt, Migros-Magazin, Hermannstädter Zeitung, Die Einigkeit, Motorsport aktuell, Allgemeine Hotel- und Gastronomie-Zeitung, Vorwärts, Informations-Dienst zur Verbreitung unterbliebener Nachrichten, Budapester Zeitung, Das Parlament, Jüdische Allgemeine, VDI nachrichten, Die Furche, Alpha, Tachles, Kanarenexpress, Zentralschweiz am Sonntag, Wochenpost, Reformierte Presse, Deutsche Nachrichten, Prager Zeitung, Lebensmittel Zeitung, NZZ am Sonntag, Aus Politik und Zeitgeschichte, Der Sonntag, Bayernsport, TASPO, Economy, SonntagsZeitung, Die Genossenschaft, Coopzeitung, Braunauer Rundschau, Handelszeitung, Deutscher Weckruf und Beobachter, Der Deutsche Canadier, Danziger Dampfboot, Juristische Blätter, Mallorca Zeitung, Obwaldner Volksfreund, Sudetendeutsche Zeitung, Zürcher Woche, Schweizerischer Republikaner, Bade- und Reise-Journal, Allgemeine Fleischer-Zeitung, Allgemeine land- und forstwirthschaftliche Zeitung, Obwaldner Wochen-Zeitung, Neue Warte am Inn, Budapester Rundschau, Züri-Woche, Wochenpresse. Auszug: Die Junge Freiheit (JF) ist eine überregionale deutsche Wochenzeitung für Politik und Kultur. Sie versteht sich als unabhängiges, konservatives Medium. Politikwissenschaftler, die sich mit der Zeitung befasst und hierzu publiziert haben, ordnen sie mehrheitlich als zentrales Sprachrohr der Neuen Rechten sowie als Medium mit "Scharnier-" oder "Brückenkopf"-Funktion zwischen Konservatismus und Rechtsextremismus ein. Chefredakteur Dieter Stein gründete die Junge Freiheit im Mai 1986 in Freiburg im Breisgau ursprünglich als Organ für die Jugendorganisation der von Franz Handlos gegründeten Freiheitlichen Volkspartei. Sie erschien seit 1986 zunächst alle zwei Monate als parteilose Schüler- und Studentenzeitung mit einer Auflage von 400 Stück. 1990 gründeten zehn Hauptautoren der Zeitung die Junge Freiheit Verlag GmbH. Dieter Stein, Gründer und Chefredakteur der ZeitungIn einigen Universitätsstädten wurden durch Verteilung kostenloser Exemplare neue Leser angeworben, die nach Aussage der JF innerhalb von zwei Jahren bis zu 50 JF-Leserkreise mit insgesamt rund tausend Teilnehmern bildeten. Anfang 1992 sprach Dieter Stein diesbezüglich von "Aktivitäten im nationalkonservativen vorpolitischen Raum"; der damalige Redakteur Hans-Ulrich Kopp beschrieb diese Kreise wie folgt: "Erfreulich ist auch, dass parteipolitische Differenzen hier keinerlei Bedeutung haben und die von totalitären Parteistrategen gewünschte scharfe Abgrenzung zwischen CDU-Mitgliedern und Angehörigen rechtsgerichteter Gruppierungen nur mit einem Lächeln quittiert wird." Von 1993 bis 1995 veranstalteten die JF und ihre Leserkreise eine jährliche "Sommeruniversität", für die auch CDU-Parteipolitiker wie Heinrich Lummer als Schirmherren fungierten. 1993 beschlossen die Verlagsgründer den Ausbau zur Wochenzeitung und die Gründung einer Kommanditgesellschaft, an der die Leser Anteilsscheine erwerben konnten. Seit dem 21. Januar 1994 erscheint die JF als Wochenzeitung mit 20 bis 28 Seiten. Im August 1994 entließ Di

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158936915

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