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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Max Bense, Ernst von Salomon, Renate Riemeck, Willi van Ooyen, Günter Maschke, Heidi Beutin, Reinhard Opitz, Gerhard Gollwitzer, Lorenz Knorr, Friedrich Justus Heinrich Middendorff, August Locherer, Wilhelm Elfes,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Max Bense, Ernst von Salomon, Renate Riemeck, Willi van Ooyen, Günter Maschke, Heidi Beutin, Reinhard Opitz, Gerhard Gollwitzer, Lorenz Knorr, Friedrich Justus Heinrich Middendorff, August Locherer, Wilhelm Elfes, Klara Marie Faßbinder, Horst Stuckmann, Werner Sanß, Albert Berg, Carsten Colpe, Reinald Schnell, George Ebrecht, Josef Weber, August Ziehl, Arno Behrisch, Hermann Gautier, Erwin Gieseking, Hedwig Finger, Heinrich Detjen, Helmut Träbert, Ernst Gerber, Gerhard Gleißberg, Karl von Westphalen, Heinrich Happe, Hans Lipinsky-Gottersdorf. Auszug: Max Bense (* 7. Februar 1910 in Straßburg; + 29. April 1990 in Stuttgart) war ein deutscher Philosoph, Schriftsteller und Publizist und ist durch Arbeiten zur Wissenschaftstheorie, Logik, Ästhetik und Semiotik hervorgetreten. Sein Denken verbindet Naturwissenschaften, Kunst und Philosophie unter einer gemeinsamen Perspektive und verfolgt eine Definition von Rationalität, die als existentieller Rationalismus die Trennung zwischen geistes- und naturwissenschaftlichem Denken aufzuheben anstrebt. Max Bense verbrachte seine frühe Kindheit in Straßburg und wurde mit seiner Familie 1918 in der Folge des Ersten Weltkriegs aus Elsaß-Lothringen ausgewiesen. Er besuchte ab 1920 ein Gymnasium in Köln und studierte nach 1930 an der Universität Bonn Physik, Chemie, Mathematik und Geologie, daneben Philosophie. Sein literarisches Interesse zeigte sich in während des Studiums entstandenen Beiträgen für Zeitungen, Zeitschriften und Rundfunk, für den er auch Hörspiele schrieb. 1937 wurde er bei Oskar Becker mit einer Dissertation über "Quantenmechanik und Daseinsrelativität" zum Dr. phil. nat. promoviert. Den von Max Scheler übernommenen Begriff Daseinsrelativität verwendete er, um zu erklären, dass neue Theorien nicht zugleich der klassischen Wissenschaft widersprechen müssen. Bense, erklärter Gegner des Nationalsozialismus, opponierte damit bewusst gegen die Deutsche Physik des NS-Staates, die die Relativitätstheorie wegen der jüdischen Herkunft Albert Einsteins ablehnte. Eine Habilitation wurde ihm darum verwehrt. Daran ändert auch seine Referenz an den völkischen Zeitgeist nichts, die sein einziger Ausrutscher bleibt. Ab 1938 arbeitete Bense zunächst als Physiker der Bayer AG in Leverkusen, im Zweiten Weltkrieg war er Soldat, zunächst als Meteorologe, dann als Medizintechniker in Berlin und Georgenthal, wo er nach Kriegsende kurzzeitig Bürgermeister wurde. 1945 berief ihn die Universität Jena zum Kurator (Universitätskanzler) und ermöglichte ihm an der Sozial-Pädagogischen Fakult

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158937097

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