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Dienstgrad (Deutschland)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 99. Kapitel: Dienstgrad (Bundeswehr), Dienstgrad (NVA), General, Admiral, Seemann, Reichsmarschall, Oberst, Fähnrich, Generalfeldmarschall, Jäger, Dienstgrade der Bundeswehr, Dienstgrade der Wehrmacht, Generalmajor, Generaloberst,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 99. Kapitel: Dienstgrad (Bundeswehr), Dienstgrad (NVA), General, Admiral, Seemann, Reichsmarschall, Oberst, Fähnrich, Generalfeldmarschall, Jäger, Dienstgrade der Bundeswehr, Dienstgrade der Wehrmacht, Generalmajor, Generaloberst, Leutnant, Offiziersanwärter, Gefreiter, Dienstgrade der Kaiserlichen Marine, Grenadier, Dienstgrade der Nationalen Volksarmee, Unteroffizier, Hauptmann, Feldwebel, Mannschaften, Offiziersschüler, Generalleutnant, Panzerjäger, Dienstgrade des Deutschen Heeres, Oberstleutnant, Fahnenjunker, Soldat, Oberleutnant, Unterleutnant, Oberstabsgefreiter, Konteradmiral, Obergefreiter, Seekadett, Brigadegeneral, Feldwebeldienstgrade, Stabsfeldwebel, Oberfähnrich, Kapitänleutnant, Fähnrichschüler, Hauptgefreiter, Stabshauptmann, Stabsunteroffizier, Stabsoffizier, Stabsarzt, Fachoffizier, Kapitän zur See, Korvettenkapitän, Bootsmann, Reserveoffizieranwärter, Feldwebelanwärter, Fregattenkapitän, Armeegeneral, Stabskapitänleutnant, Oberfähnrich zur See, Oberstabsfeldwebel, Stabsbootsmann, Anordnung des Bundespräsidenten über die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten, Maat, Unterfeldwebel, Generalstabsarzt, Hauptfeldwebel, Oberleutnant zur See, Unteroffizieranwärter, Oberfeldwebel, Marschall der DDR, Oberstabsbootsmann, Hauptbootsmann, Oberbootsmann, Obermaat, Matrose, Schütze, Obermeister, Oberfeldarzt, Panzerschütze, Panzerkanonier, Hauptleute. Auszug: Der Feldmarschall, auch Generalfeldmarschall (von ahdt. "marahscalc", Marschall, Stallmeister oder Pferdeknecht), war im 16. Jahrhundert der Führer der Reiterei. Im Dreißigjährigen Krieg war der Feldmarschall ein höherer Generalsrang. Seit dem Ende des 17. Jahrhunderts wurde die Bezeichnung als höchster militärischer Dienstgrad in vielen europäischen Armeen verwendet. Preußischer Marschallstab, verliehen an Kaiser Franz Joseph I. von Österreich 1895 Aus dem ursprünglichen Hofamt eines Stallmeisters entwickelte sich im Mittelalter die Position des Oberbefehlshabers der Reiterei. Im 16. Jahrhundert war der Feldmarschall normalerweise der Befehlshaber der Kavallerie und der stellvertretende Oberbefehlshaber mit richterlichen Vollmachten. Seit dem 18. Jahrhundert ist der Feldmarschall der höchste Generalsdienstgrad. Im Heiligen Römischen Reich konnte ein Reichsgeneralfeldmarschall nur vom Kaiser und den Reichsständen im Reichstag gemeinsam ernannt werden. Entsprechend musste der Ernannte vor dem Kaiser und dem Reichstag seinen Eid ablegen. Der Marschallstab, eingeführt in Deutschland im 19. Jahrhundert, mit den Hoheitszeichen des Landesherren geschmückt, und nur von diesem verliehen oder übersandt, machte den Marschall zum Teilhaber an der Macht des Landesherren. Der Generalfeldmarschall war in der preußischen Armee ein Dienstgrad, der an Offiziere in der Regel nur für herausragende militärische Erfolge verliehen werden konnte. Generalfeldmarschall konnte werden, wer einen Feldzug erfolgreich führte, eine Festung erstürmte oder eine bedeutende Schlacht gewann. Diese Richtlinien wurden im Prinzip während des Nationalsozialismus aufrecht gehalten. Allerdings gab es Beförderungen aus politischen Motiven (Hermann Göring, Wilhelm Keitel, um nur zwei zu nennen). Erwin Rommel wurde nach dem Sturm auf Tobruk und Erich von Manstein nach der Eroberung von Sewastopol zum Generalfeldmarschall ernannt - Friedrich Paulus dagegen während der Schlacht von Stalingrad. In Friedenszeiten

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158937431

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