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Dolmetschen

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 46. Kapitel: Falscher Freund, Gebärdensprache, Terminologie, Helmut Komp, Translatologie, Hans G. Hönig, Wladimir Nikolajewitsch Pawlow, Malinche, Schriftdolmetscher, Otto Hoetzsch, Felipillo, Paul-Otto Schmidt, Enrique Melaka,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 46. Kapitel: Falscher Freund, Gebärdensprache, Terminologie, Helmut Komp, Translatologie, Hans G. Hönig, Wladimir Nikolajewitsch Pawlow, Malinche, Schriftdolmetscher, Otto Hoetzsch, Felipillo, Paul-Otto Schmidt, Enrique Melaka, Simultandolmetschen, Gerichtsdolmetscher, Alexander von Siebold, Notizentechnik, César Oudin, Kató Lomb, Luis de Torres, Verbmobil, Justizvergütungs- und -entschädigungsgesetz, Camilla Brunelli, Dragoman, ADÜ Nord, Simultandolmetscheranlage, Urkundenübersetzer, Intertext - Fremdsprachendienst der DDR, Manuel de la Cruz Tot, Muttersprachenprinzip, Omai, Free ride, Terminologiedatenbank, Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer, Sprachmittler, Rocznik Przekladoznawczy, Terminologielehre, Isaak aus Aachen, Voicen, Eurodicautom, CIUTI, Verband der Konferenzdolmetscher, Ziellandprinzip. Auszug: Helmut Komp (* 3. Mai 1930 in Königsberg/Pr.) ist ein deutscher Schriftsteller, Lehrer, Übersetzer und Dolmetscher aus Sachsen, der über 100 Novellen, Romane und Erzählungen aus dem Litauischen ins Deutsche übersetzte. Helmut Komp's Pilgerwegvom 20. April bis 16. August 1947Helmut Komp wurde am 3. Mai 1930 als Sohn des Flugzeugmotorenschlossers August Otto Komp (* 24. Januar 1901; vermisst ab 8. April 1945) und der Sängerin Anna Maria Komp, geb. Dorsch (* 26. Januar 1902; + 18. September 1945), in Königsberg, Alter Graben Nr. 26 geboren. Er besuchte von 1936 bis 1944 die Königsberger Kantschule auf der Oberlaak. Am 4. Juli 1934 wurde sein Bruder Manfred Otto (+ 12. Juli 2006 in Leipzig) und am 4. August 1939 seine Schwester Irmgard geboren. Im März 1936 wurde er Mitglied beim Deutschen Jungvolk. Im April 1944 begann er eine Lehre als Schriftsetzer bei der Preussischen Zeitung in der Selkestraße 3-4, welche durch die heranrollende Ostfront und die Kriegseinwirkung durch die Festung Königsberg im Dezember 1944 unterbrochen wurde. Im September 1944 trat er in die Hitlerjugend (Flieger HJ) ein und wurde ab November 1944 deren Kameradschaftsführer. Von Juli 1944 bis August 1944 arbeitete er mit an den Befestigungen der Ostpreußenschutzstellung, auch Erich-Koch-Wall genannt. Er überlebte die Festung vom 28. Januar 1945 bis 9. April 1945. Nach brutalen Verbrechen an der Zivilbevölkerung durch die Rote Armee und unmenschlichen Entbehrungen erlebte er den Tod seiner Mutter und am 24. Oktober 1945 den Tod seiner Schwester Erika durch Verhungern. Die Schwester Irmgard wurde durch die russische Kommandantur in ein Umerziehungslager im Königsberger Vorort Quednau verschleppt und galt ab da als vermisst. Er überlebte das Hungerjahr 1946 gemeinsam mit seinem Bruder Manfred in den Königsberger Stadtruinen mit Gelegenheits - und Aufräumarbeiten gegen Nahrung für die Kommandantur. Helmut Komp ist ein letzter lebender Zeuge, der als damaliger Meldegänger der Wasserschutzpolizei, Amt 8

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158939398

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