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Dülmen

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Anna Katharina Emmerick, Hiddingsel, Wiesmann Auto-Sport, Dülmener Wildpferd, Maré, Hausdülmen, Buldern, Borkenberge, Flugplatz Borkenberge, Merfeld, TSG Dülmen, Rorup, Radio Kiepenkerl, Kirchspiel, VR-Bank Westmünsterland,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Kapitel: Anna Katharina Emmerick, Hiddingsel, Wiesmann Auto-Sport, Dülmener Wildpferd, Maré, Hausdülmen, Buldern, Borkenberge, Flugplatz Borkenberge, Merfeld, TSG Dülmen, Rorup, Radio Kiepenkerl, Kirchspiel, VR-Bank Westmünsterland, Elisabeth Küper, Gisbert von Romberg II., Dülmener Zeitung, St. Viktor, Heilig-Kreuz-Kirche, Marianne Werner, Lüdinghauser Tor, Clemens-Brentano-Gymnasium, Schloss Buldern, Dülmener Heimatblätter, Toller Bomberg, Nonnenturm, Haus Osthoff, Grafschaft Dülmen, Wildpferdebahn, Lorenkenturm, Amtsgericht Dülmen. Auszug: Dülmen - Wikipediaa.new,#quickbar a.new/* cache key: dewiki:resourceloader:filter:minify-css:5:f2a9127573a22335c2a9102b208c73e7 */ Dülmen Die Grenze des Kreises Coesfeld, Blick nach Westen. Links Haltern im Kreis Recklinghausen, rechts Dülmen im Kreis Coesfeld. Die Grenze verläuft in der Straßenmitte. Die fünf Ortsteile von Dülmen sind im Uhrzeigersinn gesehen im Norden Rorup, nordöstlich Buldern, östlich Hiddingsel, südwestlich Hausdülmen und nordwestlich Merfeld. Die beiden Stadtbezirke zusammen bilden die Stadt Dülmen, wobei der Bezirk Mitte die eigentliche Stadt umfasst und der Bezirk Kirchspiel die umliegenden Bereiche und die Bauerschaften Börnste, Daldrup, Dernekamp, Leuste, Mitwick, Empte, Rödder, Weddern und Welte sowie Karthaus. Die Stadt grenzt an folgende Städte und Gemeinden, sie werden im Uhrzeigersinn beginnend im Süden genannt: Haltern am See (Kreis Recklinghausen), Reken (Kreis Borken), Coesfeld, Billerbeck, Nottuln, Senden, Lüdinghausen (alle Kreis Coesfeld). Haus Merfeld Um 800 ging der Haupthof der Bauerschaft Dülmen nach der fränkischen Eroberung in kirchlichen Besitz über. Erstmalig wurde die Bauerschaft Dülmen urkundlich als "Dulmenni" im Jahre 889 im Heberegister des Klosters Werden erwähnt. Südwestlich des Dorfs Dülmen begannen 1115 die Arbeiten für den Bau der landesherrlichen Burg "Haus Dülmen". 1299 brandschatzte Graf Eberhard I. von der Mark das Dorf, das in der Folgezeit mit Wall und Graben gesichert wurde. Seit 1305 befand sich nahe dem Ostrand der Siedlung, vor dem späteren Lüdinghauser Tor, eine landesherrliche Gerichtsstätte, das Gogericht "zur Greinkuhle". Die Verleihung der Stadtrechte erfolgte am 22. April 1311 durch den Bischof von Münster, Ludwig II. Zu diesen gehörten neben einer beschränkten Selbstverwaltung das Marktrecht. Die Pfarrkirche St. Viktor wurde 1323 zur Stiftskirche erhoben. Dem Stiftskapitel gehörten schließlich zwölf

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158938667

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