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Ebern

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Bauwerk in Ebern, Burg Rauheneck, Burg Rotenhan, Pfarrkirche St. Laurentius, Jüdischer Friedhof, Karner, Schloss Eyrichshof, Schloss Fischbach, Schlosskirche Fischbach, Schloss Weißenbrunn, FTE automotive, Baunachbrücke... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Bauwerk in Ebern, Burg Rauheneck, Burg Rotenhan, Pfarrkirche St. Laurentius, Jüdischer Friedhof, Karner, Schloss Eyrichshof, Schloss Fischbach, Schlosskirche Fischbach, Schloss Weißenbrunn, FTE automotive, Baunachbrücke Frickendorf, Dorfkirche Pfaffendorf, Günter Lipp, Verwaltungsgemeinschaft Ebern. Auszug: Ebern - Wikipediaa.new,#quickbar a.new/* cache key: dewiki:resourceloader:filter:minify-css:5:f2a9127573a22335c2a9102b208c73e7 */ Ebern Ebern vom Losberg. (Alter Wasserhochbehälter) Historische Baunachbrücke im Stadtteil Frickendorf (1757) Ebern liegt 30 km nördlich von Bamberg zwischen den südöstlichen Ausläufern der Haßberge und den Zeilbergen, die heute aber meist ebenfalls zu den Haßbergen gezählt werden. Der Kernstadt Ebern sind die Siedlungen Sandhof und Fierst angegliedert. Auf einer Fläche von 95 km² gibt es 18 Stadtteile: Außerdem existieren noch einige Mühlen, Weiler und Gehöfte. Nachbargemeinden sind (von Norden beginnend im Uhrzeigersinn): Pfarrweisach, Untermerzbach, Rentweinsdorf, Kirchlauter, Königsberg in Bayern und Burgpreppach. In einer lateinischen Urkunde vom 10. April 1151 wird der noch heute erhaltene Weiler "liuzileber" (Lützelebern) als Schenkung des Erimbert vom Gleusdorf an die Kirche St. Peter in Bamberg erwähnt. Die Nennung dieses "Kleineber(n)" setzt die Existenz einer größeren Siedlung, also eines "Großebern" voraus. Die Ansiedlung könnte bereits im 7. Jahrhundert im Zuge der fränkischen Landnahme nach dem Zerfall des Thüringer Reiches bzw. Herzogtums entstanden sein. Der Ortsname dürfte "bei den Ebern" bedeuten. Einige Forscher deuten den Stadtnamen als Erinnerung an einen germanischen Eber-Kult. Möglicherweise wurden an dieser Stelle Eber als Opfertiere gezüchtet. Nach Günter Lipp (Kreisheimatpfleger) lautet der lateinische Originaltext dieses, für die Stadtgeschichte wichtigen Dokumentes: "Anno ab Incarnatione Domini Mill.Cent.L.I. Indictione XIIII Regnante Chuonrado rege tercio, presidente Sanctae babenbergensi ecclesiae Eberhardo episcopo, anno episcopatus eins. V, tertia feria paschae, cuius dominicus. VI. Idus. Aprilis, euenerat, Erimbert` de chlubisdorf predium suum tezwistorf per manu Pillungi de meminsdorf et fratris eius Gundelohi,

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2012
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158941896

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