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Edda

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Atlilied, Rígsþula, Dvergatal, Hávamál, Gylfaginning, Skírnismál, Snorra-Edda, Snorri Sturluson, Grímnismál, Völuspá, Galdralag, Helgakviða Hjörvarðssonar, Prolog Snorra-Edda, Brynjólfur Sveinsson, Codex Regius, Ljóðaháttr,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: Atlilied, Rígsþula, Dvergatal, Hávamál, Gylfaginning, Skírnismál, Snorra-Edda, Snorri Sturluson, Grímnismál, Völuspá, Galdralag, Helgakviða Hjörvarðssonar, Prolog Snorra-Edda, Brynjólfur Sveinsson, Codex Regius, Ljóðaháttr, Skáldskaparmál, Alvíssmál, Fornyrðislag, Málaháttr, Vafþrúðnismál, Hyndlulióð, Kenning, Lokasenna, Eddisch, Gunnar, Eddica minora, Hárbarðslióð, Völundarkviða, Balders Träume, Heroische Elegie, Hnitbjörg. Auszug: Dvergatal, altnordisch für ,Zwergenzählung', nennt man innerhalb der Lieder-Edda die sieben Strophen der Völuspá (10-16), in der etwa siebzig Zwergennamen aneinandergereiht sind. Die Völuspá ist ein Lied der Lieder-Edda, das westnordische Mythen vom Schöpfungsverlauf umfasst, die von der Entstehung bis zum Ende der Schöpfung reichen. Das Dvergatal schließt darin an den Schöpfungsmythos von der Entstehung der Zwerge an und steht vor dem Schöpfungsmythos der Menschen. Innerhalb der Völuspá ist das Dvergatal dabei eine eigenständige Erzähleinheit, in der überwiegend Zwergennamen genannt werden. Dadurch wird der Erzählfluss des Liedes über mehrere Strophen hinweg unterbrochen, so dass das Dvergatal wie ein Fremdkörper in der Völuspá wirkt. Beim Übergang vom Dvergatal zum nächsten Erzählabschnitt gibt es sowohl inhaltliche als auch grammatikalische Unstimmigkeiten im Text, die darauf schließen lassen, dass in diese Stelle der Völuspá nachträglich eingegriffen wurde und sie demzufolge ursprünglich anders aussah. Da aber alle Textvarianten, die von der Völuspá erhalten sind, an dieser Stelle die Liste der Zwergennamen enthalten, ist das Dvergatal dennoch als fester Bestandteil der Völuspá anzusehen. Entweder wurde es demnach zu einem vergleichsweise frühen Zeitpunkt in den Text der Völuspá aufgenommen oder es war ursprünglich ein Bestandteil des Liedes, der jedoch nachträglich verändert wurde. Das Alter des Dvergatals ist schwer bestimmbar. Der Eingriff in die Völuspá muss deutlich älter als die ältesten Handschriften des 13. Jahrhunderts sein, die das Lied überliefern, da alle Handschriften das Dvergatal enthalten. Namenslisten wie das Dvergatal kennt die nordische Überlieferung ansonsten vor allem aus den Thulur. Die Thulur wurden wohl im 12. zum 13. Jahrhundert zusammengefasst und ergänzt, scheinen aber älteren Ursprungs zu sein. Somit geht man ebenso davon aus, dass das Dvergatal auf eine alte Überlieferung zurückgeht. Die Zwergennamen aber sind durchwegs leicht überse

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2012
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 250 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158942343

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