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Ehemalige Burganlage in Hessen

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Burg Windecken, Burg Wachenbuchen, Burg Bommersheim, Burg Nieder-Modau, Wasserburg Goldstein, Burg Arnsburg, Burg Bonames, Weilerhügel, Rödelheimer Schloss, Schloss Steinau, Fleschenburg, Burg Lichtenstein, Burg Alt-Dernbach,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 30. Kapitel: Burg Windecken, Burg Wachenbuchen, Burg Bommersheim, Burg Nieder-Modau, Wasserburg Goldstein, Burg Arnsburg, Burg Bonames, Weilerhügel, Rödelheimer Schloss, Schloss Steinau, Fleschenburg, Burg Lichtenstein, Burg Alt-Dernbach, Burgstall Brungershausen, Röderburg, Burg Wallenfels, Burg Hundheim, Burg Bachberg, Schloss Ziegenberg, Burg Nürings, Nassburg, Burg Kirchbrombach, Burg Alt-Hohensolms, Kassenburg, Burg Stedebach, Burg Eisemroth, Allerburg, Hunburg, Burg Kirchhain, Burg Leiterstädt, Eselsburg, Burg Offenhausen, Burg Ebsdorf, Burg Radenhausen, Burg Niederasphe, Burg Breidenbach, Burg Bicken, Burg Momberg, Ringwallburg Heunstein, Burg Niederklein, Burg Eckelskirche. Auszug: Die Burg Windecken (mittelalterlich auch: Burg Wonnecke) ist eine mittelalterliche Burg in Windecken, Stadt Nidderau im Main-Kinzig-Kreis in Hessen. Sie war ein Lehen des Bistum Bamberg an die Herren und Grafen von Hanau. Im Dreißigjährigen Krieg wurde sie schwer beschädigt. Sichtbar sind heute noch zwei Torbauten des 16. Jahrhunderts, Amtshaus und Schlosskellerei aus dem 18. Jahrhundert sowie Teile der Ringmauer. Die Reste der Burg befinden sich oberhalb der Windecker Altstadt auf einem nach allen Seiten abfallenden Geländesporn. Nördlich der Anlage fließt die Nidder, der dortige Steilhang wurde zur Anlage der Burg genutzt. An den drei anderen Seiten befindet sich die Windecker Altstadt mit eigenem, an die Burgmauern anschließenden Mauerring (nur wenige Reste erhalten) und sehenswerter Fachwerkarchitektur. Burg und Siedlung lagen verkehrsgeografisch günstig an einem Flussübergang sowie der Kreuzung zweier Straßen. Der sogenannte Hexenturm ist Teil der ehemaligen Vorburg. Äußeres Burgtor. Der Ort Windecken wurde erstmals um 850 in einer Schenkung an das Kloster Fulda als Tezelenheim erwähnt. Im Mittelalter besaß das Bistum Bamberg hier, wie auch im Nachbarort Ostheim Einkünfte und Besitz, erstmals urkundlich greifbar 1239, als Heinrich von Hanau seinen Besitz in Stierstadt zu Lehen auftrug und dafür die Einnahmen in Ostheim und Tezelnheim für vier Jahre erhielt. Die Einkünfte des Bistums stammen möglicherweise aus dem vorigen Besitz der Herren von Hagen-Münzenberg. 1260 verpfändete Bischof Berthold die Güter des Stiftes wiederlöslich an Reinhard I. von Hanau. Zwei Jahre später wurde Reinhard I. durch Bischof Berthold mit den Gütern belehnt. Im selben Jahr wird mit Gutzold von Ilbenstadt der erste Burgmann in Windecken genannt. Die Burg dürfte also mit hoher Wahrscheinlichkeit zwischen 1260 und 1262 im Einvernehmen mit dem Lehnsherr entstanden sein. Es wird vermutet, dass sich hier bereits vorher eine burgartige Anlage befand, über die allerdings mangels Quellen kein

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158947508

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