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Ehemalige Burganlage in Nordrhein-Westfalen

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 105. Kapitel: Burg Mark, Haus Stockum, Nienbrügge, Haus Nordherringen, Haus Traar, Burg Hövel, Burg Geinegge, Stadtburg Hamm, Burg Schönforst, Burg Enger, Haus Beckedorf, Haus Laake, Burg Werth, Burg Holtrop, Burg Lipperode, Husterknupp,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 105. Kapitel: Burg Mark, Haus Stockum, Nienbrügge, Haus Nordherringen, Haus Traar, Burg Hövel, Burg Geinegge, Stadtburg Hamm, Burg Schönforst, Burg Enger, Haus Beckedorf, Haus Laake, Burg Werth, Burg Holtrop, Burg Lipperode, Husterknupp, Rüdenburg, Motte Flachenhof, Alte Burg, Rittergut Hammerstein, Burg Berge, Hinderking, Burg Scharfenberg, Burg Wildshausen, Haus Hardenberg, Rittersitz Aquak, Motte Altenburg, Wartberch, Turmhügelburg Attendorn, Haus Remberg, Holsterburg, Haus Germenseel, Stadtwüstung Blankenrode, Haus Baerl, Haus Knipp, Gut Oberbehme, Fresekenhof, Burg Bevergern, Burg Kerpen, Haus Rauental, Burg Hagen, Schalksburg, Burg Beyenburg, Haus Watereck, Burghaus Gransau, Haus Backwerth, Haus Hückelhoven, Burg Werne, Burg Monterberg, Kaiserpfalz Duisburg, Haus Benninghofen, Sommerburg, Rittergut Buchenhofen, Kettelburg, Burg Wollbrigg, Immenburg, Hünenburg, Wölanburg, Burg Pungelscheid, Haus Temminghoven, Burg Medinghoven, Haus Opheim, Hünenbräuken, Breitenbend, Burg Richstein, Burg Reuschenberg, Haus Brenschede, Burg Rauendahl, Haus Klarenbeck, Haus Horst, Burg Bödefeld, Burg Blankena, Dhünnenburg, Haus Goy, Burg Worringen, Holterhöfchen, Stünenburg, Oestricher Burg, Motte Irresheim. Auszug: Die Burg Mark war eine mittelalterliche Befestigungsanlage in Hamm-Mark (Stadtbezirk Uentrop). Seit spätestens 1198 befand sie sich im Besitz der Grafen von Berg-Altena. Als erster Graf machte Adolf I. von der Mark die Burg zu seinem Sitz und nannte sich nach ihr comes de Marca (auch: comes be Marka) bzw. modern Graf von der Mark. Seit dem 3. April 1990 ist das heute als "Burghügel Mark" bezeichnete Gelände als Bodendenkmal kategorisiert. Von den Bauwerken der einstigen Burganlage ist so gut wie nichts mehr erhalten. Neue Informationstafel an der Soester Straße im Zugangsbereich zum Burghügel. Neue Informationstafel auf dem Burghügel Mark mit Karte des Areals. Auszug aus einer Informationstafel auf dem Burghügel; Lageplan von 1688. Neue Informationstafel auf dem Burghügel Mark. Ältere Informationstafel auf dem Burghügel Mark im Eingagsbereich. Ältere Informationstafel auf dem Burghügel Mark im Eingagsbereich.Wann genau die Geschichte der Burg Mark beginnt, ist ungewiss. Es ist eher unwahrscheinlich, dass schon im 12. Jahrhundert eine große Motte vorhanden war. Zum Einen dürfte die Errichtung einer großen Befestigung in unmittelbarer Nähe zum Hauptsitz der Linie Werl-Hövel aus politischen Gründen problematisch gewesen sein. Zum Anderen haben archäologische Untersuchungen bisher keinerlei Fundmaterial aus dem 12. Jahrhundert zu Tage gefördert. Die eigentliche Burg ist also wahrscheinlich erst um 1200 angelegt worden. Das damalige Anwesen war vermutlich ein Hof, der allenfalls mit einer Gräfte umgeben war. Als Erbauer der Burganlage gilt Friedrich von Berg-Altena. Der spätere Burghügel gehörte zu den Besitzungen des Oberhofes Mark, dem Schultenhof, auf dessen Gelände seit etwa 1000 nach Christus die Pankratiuskirche steht. Diese war mit einiger Wahrscheinlichkeit zunächst einem anderen Heiligen geweiht, etwa dem Heiligen Martin. Pankratius gehörte zu den Schutzheiligen des Hauses Berg-Altena-Mark; die Pankratiusverehrung wurde also vermutlich erst von diesen in der Re

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158947539

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