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Ehemalige Synagoge in Deutschland

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 110. Kapitel: Ehemalige Synagoge in Baden-Württemberg, Ehemalige Synagoge in Bayern, Ehemalige Synagoge in Berlin, Ehemalige Synagoge in Hamburg, Ehemalige Synagoge in Hessen, Ehemalige Synagoge in Nordrhein-Westfalen, Ehemalige... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 110. Kapitel: Ehemalige Synagoge in Baden-Württemberg, Ehemalige Synagoge in Bayern, Ehemalige Synagoge in Berlin, Ehemalige Synagoge in Hamburg, Ehemalige Synagoge in Hessen, Ehemalige Synagoge in Nordrhein-Westfalen, Ehemalige Synagoge in Rheinland-Pfalz, Israelitischer Tempel, Alte Synagoge, Synagoge am Lappenberg, Hauptsynagoge, Große Gemeindesynagoge, Kompostellhof, Bornplatzsynagoge, Liste ehemaliger Synagogen im Westerwald, Börneplatzsynagoge, Synagoge Guntersblum, Neue Synagoge, Synagoge Prinzregentenstraße, Große Synagoge, Synagoge Goethestraße, Synagoge Glockengasse, Synagoge an der Reichenbachstraße München, Synagogen in Karlsruhe, Synagoge Siegen, Synagoge Müllheim, Synagoge Grunewald, Lemle-Moses-Klaussynagoge, St. Nikolaus, Synagoge an der Westenriederstraße München, Synagoge "Friedenstempel" Halensee, Liste der ehemaligen ostfriesischen Synagogen, Synagoge Meiningen, Alte Hauptsynagoge München, Neue Dammtorsynagoge, Alte Synagoge Ohel Jakob, Ehemalige Synagogen, Israelitische Synagogen-Gemeinde Adass Jisroel zu Berlin, Schewes Achim, Spandauer Vereinssynagoge, Synagoge zu Stettin, Steeler Synagoge, Synagoge Kohlhöfen, Synagoge Neuer Steinweg. Auszug: Der Israelitische Tempel war die Reformsynagoge des 1817 gegründeten liberalen Neuen Israelitischen Tempel-Vereins in Hamburg. Der Tempel in der Ersten Brunnenstraße/Steinstraße (1818-1844)Gleichzeitig mit der Judenemanzipation in der Franzosenzeit bildete sich in Deutschland eine an der jüdischen Aufklärung (Haskala) orientierte Reformbewegung des Judentums, die eine religiöse Erneuerung hervorrief, die heute vor allem in Nordamerika fortbesteht. Israel Jacobson, Hoffaktor von Jérôme Bonaparte, gründete seit 1801 als erster in Seesen und später in Kassel eine reformorientierte jüdische nach ihm benannte Schule und Schulsynagoge. Nach dem Niedergang des nach französischem Vorbild eingerichteten Konsistoriums im Königreich Westphalen, dessen Präsident er war, gründete Jacobson 1815 private Tempel-Veranstaltungen in Berlin, bei denen unter anderen die Prediger Isaak Levin Auerbach, Eduard Kley, Carl Sigfried Günsburg und Leopold Zunz gottesdienstliche Vorträge mit Gebeten, Gesang und Orgelmusik hielten. Altgläubige Kreise bewirkten allerdings ein Regierungsdekret, was die Schließung dieser Tempelveranstaltungen befahl. Einer der Prediger, Dr. Eduard Kley, wurde nach Hamburg berufen, um als Oberlehrer und Schulleiter die jüdische Freischule zu leiten. Kley hielt an Sonntagen seine Religionsvorträge für die Kinder öffentlich, so dass auch Erwachsene teilnehmen konnten. Diese Andachten waren nach dem Berliner Vorbild von Chorälen begleitet und fanden derart Anklang, dass aus dieser Bewegung des Reformjudentums heraus 65 jüdische Hausväter im Dezember 1817 in Hamburg den Neuen Israelitischen Tempelverein gründeten. Kley arbeitete an einem stark modifizierten liturgischen Gebetbuch mit, das auch neue Hymnen in deutscher Sprache enthielt. Auf das Ziel vom Wiederaufbau des Tempels im nahöstlichen Jerusalem wurde verzichtet und durch Umdeutung durch den hiesigen Tempel und die Gerechtigkeit für alle Völker ersetzt. Am 18. Oktober 1818, dem Gedenktag der Völkerschlacht, wurde

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158948659

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