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Ehemaliger Energieversorger (Deutschland)

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: PreussenElektra, Elektrizitätswerk Wesertal, Elektrizitätswerk Minden-Ravensberg, Paderborner Elektrizitätswerke und Straßenbahn AG, VIAG, Gesellschaft für elektrische Unternehmungen, Braunschweigische Kohlen-Bergwerke,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 32. Kapitel: PreussenElektra, Elektrizitätswerk Wesertal, Elektrizitätswerk Minden-Ravensberg, Paderborner Elektrizitätswerke und Straßenbahn AG, VIAG, Gesellschaft für elektrische Unternehmungen, Braunschweigische Kohlen-Bergwerke, Vattenfall Europe Berlin, Märkisches Elektrizitätswerk, Hamburgische Electricitäts-Werke, Deutsche Continental Gasgesellschaft, Rheinelektra, Vereinigte Energiewerke AG, VEBA, Elektrowerke, Dresden Gas, Mittlere Isar AG, Vereinigte Elektrizitätswerke Westfalen, Energie-Versorgung Schwaben, Elektrizitäts-AG vormals W. Lahmeyer & Co, Aktiengesellschaft für Energiewirtschaft, Hastra, Überlandwerk Hohenlohe-Öhringen, Elektrizitätswerk Sachsen-Anhalt, Isar-Amperwerke, Harpen AG, OBAG, GEW Köln, Ueberlandwerk Jagstkreis, Badenwerk, Bayernwerk, Großkraftwerk Württemberg AG, RWE Energy, Mittelschwäbische Überlandzentrale, Neckarwerke Elektrizitätsversorgung, Technische Werke der Stadt Stuttgart, Niedersächsische Kraftwerke, Großkraftwerk Franken, Überlandwerk Unterfranken, Überland-Zentrale Helmstedt, Energieversorgung Oberfranken, Neckarwerke Stuttgart, Elektromark, Kraftwerk Altwürttemberg AG, Nordwestdeutsche Kraftwerke, OBÜZ. Auszug: Die PreussenElektra (offizieller Name Preußische Elektrizitäts Aktiengesellschaft, umgangssprachlich PREAG) war das zweitgrößte Energieversorgungsunternehmen Deutschlands mit Sitz in Hannover. Die PreussenElektra bestand von 1923 bis zum Jahr 2000. Im Jahr 2000 fusionierte die PreussenElektra mit der Bayernwerk AG zur E.ON Energie. Das Versorgungsgebiet der PreussenElektra umfasste die Bundesländer Schleswig-Holstein, Niedersachsen und einen Teil von Hessen und Nordrhein-Westfalen. Die Preussische Kraftwerk Oberweser AG wurde am 28. September 1923 mit einem Grundkapital von zehn Millionen Reichsmark und Sitz in Kassel (Hessen) gegründet. Der preußische Staat gründete das Unternehmen, um seine Beteiligungen an Energieversorgungs- und Energieproduktionsunternehmen in seinem Hoheitsgebiet zu bündeln. Dazu wurden die Wasserkraftwerke Hemfurth, Mainkur, Kesselstadt und Großkrotzenburg auf die Preussische Kraftwerk Oberweser AG übertragen. In der Gewerkschaft Großkraftwerk Main-Weser AG wurden 1921 die bergbaulichen Aktivitäten im Borkener Braunkohlerevier (Hessen), sowie der in der Planung befindliche Bau des Großkraftwerks Main-Weser zusammengefasst. Die Großkraftwerk Hannover AG in Ahlem (bei Hannover) baute von 1922 bis 1924 das vom Ingenieur Georg Klingenberg für die AEG geplante Großkraftwerk Hannover mit einer Leistung von 37,5 MW. Über den angrenzenden Kanal und die Gleisanschlüsse wurde die notwendige Steinkohle für das Kraftwerk aus dem Deister und dem Ruhrgebiet angeliefert. Es war zudem für die Umschaltung vom Überlandnetz auf das Verbundnetz zuständig. Das Kraftwerk wurde Anfang der 1950er Jahre stillgelegt. Im Oktober 1927 wurden die Preussische Kraftwerk Oberweser AG, die Großkraftwerk Hannover AG und die Gewerkschaft Großkraftwerk Main-Weser AG miteinander zur Preußischen Elektrizitäts AG mit Sitz in Berlin verschmolzen. Gemeinsam mit der Stadt Frankfurt gründete 1927 die Preußische Elektrizitäts AG ein Gemeinschaftsunternehmen, die Braunkohlen-Schwel-Kraf

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158943036

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