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Ehemaliger Hardwarehersteller

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 63. Kapitel: Commodore International, Atari, NeXT, Digital Equipment Corporation, Kombinat Robotron, Escom, 3dfx, ATI Technologies, Pertec Computer Corporation, Cyrix, Qimonda, Kombinat Mikroelektronik Erfurt, Remington Rand, Engineering... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 63. Kapitel: Commodore International, Atari, NeXT, Digital Equipment Corporation, Kombinat Robotron, Escom, 3dfx, ATI Technologies, Pertec Computer Corporation, Cyrix, Qimonda, Kombinat Mikroelektronik Erfurt, Remington Rand, Engineering Research Associates, Bitboys, Regnecentralen, Compaq, NexGen, General Magic, Wang Laboratories, Robotron Meiningen, Zuse KG, Eckert-Mauchly Computer Corporation, SyQuest, Sperry Corporation, Tseng Labs, VisCorp, Number Nine, Burroughs Corporation, Systemhaus Waibel, S3 Inc., Mouse Systems, Weitek, Lisp Machines, Spectravideo, Coleco, Shockley Semiconductor Laboratory, Rendition, Maxtor Corporation, Diamond Multimedia, Data General, Control Data Corporation, American Power Conversion, Dallas Semiconductor, Arbeitsstelle für Molekularelektronik, MiniScribe, Real 3D, 3DLabs, Halbleiterwerk Frankfurt, Amiga Technologies, Cromemco, Exidy, Avance Logic, Mostek, ARK Logic, VEB Neontechnik, Chips & Technologies, ArtX, Kaypro, Powers Accounting Machine Company, VEB Polytechnik, Starpath, Norsk Data, Convergent Technologies, VEB Elektronische Rechenmaschinen, Oak Technologies, Memotech, Conner Peripherals, Seattle Computer Products, Conner Technologies, International Computers Limited. Auszug: Commodore International war ein Unternehmen mit Sitz in West Chester, Pennsylvania, das in den 1980er und frühen 1990er Jahren den Markt für Heimcomputer beherrschte. Darüber hinaus war es Anfang der 1980er Jahre auch Marktführer bei ersten kommerziellen Anwendungen von Mikrocomputern in Ausbildung, Forschung, Fertigung und Büro. Das Unternehmen ging am 29. April 1994 offiziell in Insolvenz. Der Markenname Commodore besteht noch heute: Die Markenrechte sind nach einigen Wirren am 31. Dezember 2004 beim Unternehmen Yeahronimo Media Ventures gelandet. Tulip, der alte Rechteinhaber, verkauft noch Telefone u. ä. unter dem Namen Commodore. Commodore MM6Das Unternehmen wurde 1954 von Jack Tramiel in Toronto gegründet und stellte zunächst Schreibmaschinen her. Die Sage, dass Tramiel einen klangvollen Begriff aus der Marine-Welt suchte und ihm in Berlin ein Auto vom Typ Opel Commodore auffiel, dessen Name er dann übernahm, kann nicht stimmen, da dieses Auto erst sehr viel später auf den Markt kam; das Detail mit dem Marine-Begriff könnte aber trotzdem zutreffen. Dennoch behauptet auch Jack Tramiel in Interviews selbst, den Namen auf einem Auto in Berlin gelesen zu haben. Zu dieser Zeit hielten sich viele Amerikaner in Berlin auf, die sicher zahlreiche amerikanische Fahrzeuge mitbrachten. Aus diesem Grund könnte es sich um den Hudson Commodore gehandelt haben, der ab 1941 in Detroit gebaut wurde. Als in den späten 1950er Jahren eine Welle von billigen japanischen Schreibmaschinen auf den Markt kam, stieg Tramiel mit seinem Unternehmen auf mechanische Addiermaschinen um, um nicht unterzugehen. 1962 wandelte sich das Unternehmen unter dem Namen Commodore Business Machines (CBM) in eine Körperschaft um. Einige Jahre später drohte sich die Geschichte aus den 1950ern zu wiederholen, als japanische Unternehmen begannen, selbst Addiermaschinen herzustellen. Der Hauptinvestor des Unternehmens, Irving Gould, schlug Tramiel vor, nach Japan zu reisen, um die Wettbewerbsfähigkeit der ja

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158943197

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