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Ehemaliger Landkreis in Ostpreußen

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 56. Kapitel: Liste der Landkreise in Ostpreußen, Landkreis Heydekrug, Landkreis Darkehmen, Landkreis Goldap, Landkreis Mohrungen, Landkreis Heiligenbeil, Landkreis Insterburg, Landkreis Stallupönen, Landkreis Gumbinnen, Landkreis... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 56. Kapitel: Liste der Landkreise in Ostpreußen, Landkreis Heydekrug, Landkreis Darkehmen, Landkreis Goldap, Landkreis Mohrungen, Landkreis Heiligenbeil, Landkreis Insterburg, Landkreis Stallupönen, Landkreis Gumbinnen, Landkreis Elbing, Landkreis Marienwerder, Landkreis Memel, Landkreis Allenstein, Landkreis Preußisch Eylau, Landkreis Samland, Landkreis Ortelsburg, Kreis Niederung, Landkreis Bartenstein, Landkreis Gerdauen, Landkreis Neidenburg, Landkreis Braunsberg, Landkreis Tilsit-Ragnit, Landkreis Sensburg, Landkreis Osterode in Ostpreußen, Landkreis Marienburg, Landkreis Stuhm, Landkreis Preußisch Holland, Landkreis Johannisburg, Landkreis Rößel, Landkreis Rastenburg, Landkreis Lyck, Landkreis Lötzen, Landkreis Wehlau, Landkreis Pillkallen, Landkreis Labiau, Landkreis Pogegen, Landkreis Oletzko, Landkreis Heilsberg, Landkreis Angerburg. Auszug: Diese Liste nennt die ehemaligen Landkreise in Ostpreußen. Auf Grundlage einer älteren Kreiseinteilung wurden die ostpreußischen Kreise 1818 im Zuge der preußischen Verwaltungsreformen geschaffen. Die meisten dieser Kreise bestanden weitgehend unverändert bis zum Untergang Ostpreußens 1945. In wenigen Fällen kam es zu Zusammenschlüssen oder Umbenennungen von Kreisen oder zur Ausgliederung von Städten. Eine wichtige Veränderung brachte das Jahr 1920, als einige Restgebiete der größtenteils an Polen gefallenen Provinz Westpreußen an Ostpreußen angegliedert wurde, das seitdem eine zum Deutschen Reich gehörende Exklave ohne Landverbindung zum übrigen Reichsgebiet bildete. Ost- und Westpreußen bildeten 1829-78 eine gemeinsame Provinz Preußen mit Sitz in Königsberg, was aber keine Auswirkung auf die hier beschriebene Kreiseinteilung hatte. In Ostpreußen gab es insgesamt sechs kreisfreie Städte (Stadtkreise). Die Hauptstadt Königsberg gehörte nie einem Kreis an, die Städte Tilsit, Insterburg, Allenstein und Memel traten 1896, 1902, 1910 und 1918 aus ihren Landkreisen aus. Die westpreußische Stadt Elbing war seit 1874 kreisfrei und kam 1920 zu Ostpreußen. (* alle Einwohnerzahlen von 1939) Die ostpreußischen Kreise gehörten zu insgesamt vier Regierungsbezirken. Ab 1808 war die spätere Provinz in zwei Regierungsbezirke eingeteilt: den Regierungsbezirk Ostpreußen zu Königsberg und den Regierungsbezirk Litthauen zu Gumbinnen, die später nur noch nach dem Verwaltungssitz bezeichnet wurden. Die Regierungsbezirke bestanden im Prinzip schon seit 1723 unter der Bezeichnung Kriegs- und Domänenkammern. Dabei umfasste der Königsberger Bezirk den Westen der Provinz, Gumbinnen den Osten. 1905 erhielt der Süden der Provinz eine eigene Mittelbehörde, den Regierungsbezirk Allenstein. Diesem wurden sechs Kreise aus dem Königsberger und vier aus dem Gumbinner Bezirk zugeteilt. 1920 wurden fünf bisher westpreußische Landkreise (das Abstimmungsgebiet Marienwerder sowie Stadt und Kreis Elbing) a

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2013
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 233 x 151 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158943463

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