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Ehemaliges Kloster in Baden-Württemberg

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 89. Kapitel: Reichsabtei Salem, Damenstift Säckingen, Stift Inzigkofen, Kloster Maulbronn, Kloster Adelhausen, Augustinermuseum, Kloster St. Blasien, Kloster Tennenbach, Stiftskirche St. Moriz, Kloster Schönau, Karmeliterkloster... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 89. Kapitel: Reichsabtei Salem, Damenstift Säckingen, Stift Inzigkofen, Kloster Maulbronn, Kloster Adelhausen, Augustinermuseum, Kloster St. Blasien, Kloster Tennenbach, Stiftskirche St. Moriz, Kloster Schönau, Karmeliterkloster Heilbronn, Kloster Denkendorf, St. Michael zu den Wengen, Franziskanerinnenkloster Sta. Maria de Victoria, Damenstift Buchau, Klarakloster, Kloster Schöntal, Martinskirche, Kartause Freiburg, Kloster Urspring, Dominikanerkloster, Langnau, Kloster Löwental, Weil, Frauenalb, Kartause Güterstein, Kloster Stetten, Karmeliterkloster Rottenburg, Dreifaltigkeitskirche, Augustiner-Chorfrauen-Stift, Pfarrkirche St. Michael, Kloster Königsbronn, Kloster Anhausen, Michaelskloster, Stift Sindelfingen, Burg Frauenberg, Kloster Söflingen, Oeffinger Franziskanerkloster, Prediger, Klosterkirche, Kloster Wittichen, Kloster Hofen, Kloster Gotteszell, Kloster St. Georg, Kloster Friedenweiler, Stift St. Peter, Kloster Herbrechtingen, Kloster Herrenalb, Kloster Goldbach, Kloster Amtenhausen, Offenhausen, Kloster Margrethausen, Kloster Ennetach, Klosterruine Baiselberg, Kloster Lochgarten, Stift Backnang, Engelberg, St. Leo. Auszug: Die Reichsabtei Salem in der heutigen Gemeinde Salem im Linzgau (Baden-Württemberg) war ein Kloster des Zisterzienserordens und eine der wohlhabendsten und bedeutendsten reichsunmittelbaren Abteien des Bodenseeraums. Das 1137/1138 gegründete Kloster konnte im späten Mittelalter seine Privilegien und die Stellung innerhalb des Ordens weit ausbauen. Im 17. Jahrhundert von Kriegen bedrängt und durch einen Brand fast vollständig zerstört, erlebte es im 18. Jahrhundert seine zweite Blütezeit als Zentrum des südwestdeutschen Rokoko mit dem Bau der Wallfahrtskirche Birnau und der Gründung der ersten Sparkasse Deutschlands. Die weitläufige barocke Klosteranlage (erbaut 1697-1706 von Franz Beer) mit dem hochgotischen Salemer Münster (ca. 1285-1414) ging 1804 durch Säkularisation in den Besitz der Markgrafen von Baden über. Seither trägt die Anlage den Namen "Schloss Salem" und dient als Wohnsitz der markgräflichen Familie sowie seit 1920 als Sitz des Internats Schule Schloss Salem. Im Frühjahr 2009 veräußerte das Haus Baden den größten Teil der Anlage an das Land Baden-Württemberg. Siehe auch: Liste der Äbte von Salem Wappen des Bernhard von Clairvaux (links) und des Abtes Johannes Stantenat (Amtszeit 1471-1494) aus einer Salemer Handschrift (Cod. Sal. IX c, Bl. 18v, 1494. Universitätsbibliothek Heidelberg)Die Gründung Salems fällt in die Wirkungszeit des Bernhard von Clairvaux (* um 1090; +1153), dem es binnen weniger Jahrzehnte gelang, den Orden der Zisterzienser über ganz Mitteleuropa auszubreiten. (Bernhard von Clairvaux hat Salem selbst nie besucht; Frowin, der erste Abt von Salem, soll Bernhard jedoch bereits gekannt und ihn 1146 als Dolmetscher auf der Werbungsreise für den Zweiten Kreuzzug begleitet haben.) Die Zisterzienser waren in fünf Primarabteien zentral organisiert und besiedelten von Frankreich aus systematisch und fast flächendeckend das Römische Reich und die angrenzenden Länder. Salem entstand durch Filiation aus dem Kloster Lützel im Elsass (gegründet 112

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158944606

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