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Ehemaliges Kloster in Frankreich

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 173. Kapitel: Ste-Eulalie-et-Ste-Julie d'Elne, Prieuré de Serrabone, Abteikirche Mozac, Abtei Chanteuges, Abtei Saint-André, Abbaye aux Dames Saintes, Saint-Jouin-de-Marnes, Abtei Fontevrault, Abtei Jumièges, Chartreuse de Champmol,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 173. Kapitel: Ste-Eulalie-et-Ste-Julie d'Elne, Prieuré de Serrabone, Abteikirche Mozac, Abtei Chanteuges, Abtei Saint-André, Abbaye aux Dames Saintes, Saint-Jouin-de-Marnes, Abtei Fontevrault, Abtei Jumièges, Chartreuse de Champmol, Saint Philibert, Abteikirche Saint-Gilles, Kloster Rauzet, Tour des Ursulines, Saint-Martin de Tours, Abtei Fécamp, Le Paraclet, Saint-Victor, St-Étienne de Vignory, Saint-Germain d'Auxerre, Abtei Prémontré, Saint-Yved, Kloster Krauftal, Kloster Lixheim, Ste-Croix de Poitiers, Abtei Mont-Saint-Éloi, Kloster Marmoutier, St-Pierre-aux-Nonnains, Abbaye de Sainte-Trinité, Kloster Bosserville, Monastir del Camp, Abtei Notre Dame, Kloster Vergaville, Kloster St. Johann, Hautes-Bruyères, Kloster Saint-Jean-des-Vignes, Maubuisson, Sainte Trinité, Abtei Sainte-Colombe, Les Clairets, Abtei La Guiche. Auszug: Die heutige Pfarrkirche Sainte-Eulalie-et-Sainte-Julie (katalanisch Santa Eulàlia d'Elna) ist eine im 11. Jahrhundert errichtete, im 13. bis 15. Jahrhundert erweiterte ehemalige Kathedrale in der südfranzösischen Stadt Elne (Pyrénées-Orientales, Region Languedoc-Roussillon), die etwa 12 Kilometer Luftlinie südöstlich des Stadtkerns von Perpignan und kaum sechs Kilometer vom östlich gelegenen Strand des Mittelmeers entfernt ist. Sie ist eines der bedeutendsten sakralen Baudenkmäler der Region und diente von 568 bis 1605 (Nach anderen Quellen bis 1601 oder 1602) als Bischofssitz des Bistums Elne. Zumindest ab dessen GründunPostulantengsdatum gehörten zur Kathedrale zweifelsohne Konventsgebäude eines Klosters, in denen der Bischof mit seiner Chorherrengemeinschaft lebte. Allerdings geben die Quellen über Umfang und Aussehen der Vorgänger der heutigen Gebäude keine Auskunft. Ste-Eulalie-et-Ste-Julie d'Elne, Westwerk, Fassade Kreuzganghof u. Nordturm von NO Gotische Adlerfibel (S. 161-200) (S. 163) Den Fortbestand städtischen Lebens, wenn auch nur in bescheidenem Umfang, nach dem Fall des Römischen Reiches im fünften Jahrhundert, verdankte Elne der - wenn auch recht späten - Gründung eines Bischofssitzes, die dadurch zu einer bedeutenden Kirchenstadt wurde. Dies hat sich aus dem wechselvollen Schicksal des Königreichs ergeben, das die Westgoten in Südfrankreich und Spanien errichtet hatten. Nach dem für die Franken siegreichen Ausgang der Schlacht von Vouillé im Jahr 507 wurde dieses Reich geteilt und umfasste auf der nördlichen Seite der Pyrenäen nur noch die Kirchenprovinz Narbonne, die selbst durch den Verlust der Diözesen Toulouse und Uzès verkleinert worden war. Zum zumindest teilweisen Ausgleich dieser Situation hat man im Jahr 568 die befestigten Siedlungen (castra) Carcassonne und Elne in den Rang von Städten erhoben und jeweils einen Bischofssitz zuerteilt. Aus der westgotischen Zeit (6.-7. Jh.) stammen die drei Sarkophage, die in der Ostgalerie aufgestellt sind

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158944729

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