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Ehrenbürger in Oberösterreich

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Ehrenbürger von Gmunden, Richard Billinger, Hubert von Goisern, Nikolaus Harnoncourt, Alois Auer von Welsbach, Mark W. Clark, Otto Jungmair, Heinrich Brunner, Alois Wagner, Heinrich Gleißner, Ferdinand Krackowizer,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 26. Kapitel: Ehrenbürger von Gmunden, Richard Billinger, Hubert von Goisern, Nikolaus Harnoncourt, Alois Auer von Welsbach, Mark W. Clark, Otto Jungmair, Heinrich Brunner, Alois Wagner, Heinrich Gleißner, Ferdinand Krackowizer, Hans Plank, Liste der Ehrenbürger und Ehrenträger von Gmunden, August Pepöck, Ludwig Hatschek, Franz Ferdinand Schiller, Josef Stern, Karl Egon V. zu Fürstenberg, Friedrich Zauner, Karl Heimpl, Erasmus von Handel, Johann Konrad Vogel, Leopold Spitzer, Johann Schauer, Johann Haderer, Matthias Hödlmoser, Josef Hofer, Franz Wasner, Franz Eiblhuber. Auszug: Richard Billinger (* 20. Juli 1890 in St. Marienkirchen; + 7. Juni 1965 in Linz) war ein österreichischer Schriftsteller. Billingers Werk kennzeichnet den Wandel von der naturalistischen Bauerndichtung des 19. Jahrhunderts zu einer mythisch-religiösen Darstellung der dämonischen Kräfte der Natur und ist stark beeinflusst durch seine Innviertler Heimat in Oberösterreich. Als drittes und jüngste Kind von Kaufleuten aus St. Marienkirchen begann Billinger bereits in seiner Schulzeit Gedichte und Dramen zu verfassen. Billingers Kindheit war einerseits geprägt durch das bäuerliche Tagwerk auf den Feldern des Vaters, andererseits durch Hilfsarbeiten im Krämerladen seiner Mutter. Er sollte ursprünglich Priester werden, verließ aber das Linzer Petrinum, besuchte das Gymnasium Ried im Innkreis und studierte in der Folge in Innsbruck, Kiel und Wien Philosophie und Germanistik, jedoch ohne Abschluss. Der zwei Meter große Riese und Kraftprotz Billinger wollte zunächst Zirkusathlet und Boxer werden, seine Leidenschaft für die Literatur gewann jedoch die Überhand. 1922 wurde Billinger im Wiener Café Museum von der Tänzerin Grete Wiesenthal entdeckt, die ihn mit gedämpfter Stimme eigene Verse rezitieren hörte und ihm die Freundschaft zu Hugo von Hofmannsthal vermittelte. Auf dessen Schlösschen in Rodaun bei Wien konnte Billinger seine Gedichte vortragen. Er wurde auch von Max Mell gefördert. 1923 erschien der Gedichtband "Lob Gottes" im Verlag Rudolf Haybach und kurz darauf bei Ernst Rowohlt das Gedichtbändchen, "Über die Äcker". 1924 erhielt Billinger dafür den Literaturpreis der Stadt Wien. Hofmannsthal verkündete in der amerikanischen Zeitschrift "The Dial" "das Auftreten eines neuen lyrischen Dichters". Billinger dichtete eruptiv, stoßweise, manches gemahnt an den Expressionismus. Mit seiner Lyrik wollte er "zu Urworten gelangen, die wie Gebete klingen müssen". 1924 erfolgte die Uraufführung von Billingers Marionettenspiel, Das Spiel vom Knecht im Wiener Konzerthaus, einem "dra

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2012
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 254 x 192 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158949274

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