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Ehrenbürger von Dresden

Autor: Quelle: Wikipedia

Quelle: Wikipedia. Seiten: 60. Kapitel: Otto Grotewohl, Richard Strauss, Rudolf Friedrichs, Manfred von Ardenne, Martin Andersen Nexø, Liste der Ehrenbürger von Dresden, Otto von Bismarck als Ehrenbürger, Helmuth Karl Bernhard von Moltke, Wilhelm Rudolph,... Viac o knihe

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Quelle: Wikipedia. Seiten: 60. Kapitel: Otto Grotewohl, Richard Strauss, Rudolf Friedrichs, Manfred von Ardenne, Martin Andersen Nexø, Liste der Ehrenbürger von Dresden, Otto von Bismarck als Ehrenbürger, Helmuth Karl Bernhard von Moltke, Wilhelm Rudolph, Albert, Hermann Matern, Gret Palucca, Friedrich August III., Paul von Hindenburg als Ehrenbürger, Johannes Schilling, Georg, Ludwig Richter, Karl August Lingner, Johann Paul von Falkenstein, Friedrich Ferdinand von Beust, Hans Nadler, Max Seydewitz, Otto Buchwitz, Eberhard Burger, Johannes Dieckmann, Karl Gustav Ackermann, Ernst Hähnel, Kurt Fischer, Friedrich Oskar von Schwarze, Ferdinand von Zschinsky, Alfred Fiedler, Bernhard von Lindenau, Walter Weidauer, Georg von Metzsch-Reichenbach, Viktor von Strauß und Torney, Christof Ziemer, Richard von Friesen, Hermann von Nostitz-Wallwitz, Otto Beutler, Paul Alfred Stübel, Liesel Schuch-Ganzel, Martin Flämig, Karl Friedemann, Theodor Hell. Auszug: Die Liste der Ehrenbürgerschaften Otto von Bismarcks führt Ehrenbürgerschaften auf, die Otto von Bismarck (1815-1898) verliehen wurden. Im Zuge der allgemeinen Verehrung seiner Person hatten ihn fünfundvierzig Kommunen bereits zu ihrem Ehrenbürger ernannt, als bekannt wurde, dass der Deutsche Reichstag beabsichtigt, Bismarcks achtzigsten Geburtstag am 1. April 1895 zu ignorieren. Daraufhin machten ihn viele Städte zu Ehrenbürgern, darunter die Mitglieder der im Entstehen begriffenen Städteverbände in geschlossener Form, so der badische, der thüringer und der sächsische. Dabei ergaben sich dort, wo Bismarck die Würde bereits innehatte, Doppelungen. Nach dem 1. April 1895 war Bismarck Ehrenbürger von rund 450 deutschen Städten. Richard Georg Strauss (* 11. Juni 1864 in München; + 8. September 1949 in Garmisch-Partenkirchen) war ein deutscher Komponist des späten 19. und des 20. Jahrhunderts, der vor allem für seine orchestrale Programmmusik (Tondichtungen), sein Liedschaffen und seine Opern bekannt wurde. Strauss war außerdem ein bedeutender Dirigent und Theaterleiter. Der jugendliche StraussRichard Strauss wurde am 11. Juni 1864 in München geboren. Sein Vater Franz Strauss (1822-1905) war erster Hornist am Hoforchester München und ab 1871 Akademieprofessor, seine Mutter Josephine (1838-1910) stammte aus der Bierbrauer-Dynastie Pschorr, einer der reichsten Familien Münchens. Angeregt durch sein von Musik erfülltes Elternhaus, vornehmlich durch seinen Vater, begann Richard schon mit sechs Jahren selbst zu komponieren. Später erhielt er Kompositionsunterricht durch den Münchner Kapellmeister Friedrich Wilhelm Meyer. Unter dessen Anleitung und Anregung entstanden, nach frühen Stücken für Klavier und Gesang, die ersten größeren Formen: Konzerte bzw. Konzertstücke, eine große Sonate, ein Streichquartett, zwei Symphonien sowie eine Bläserserenade. Sein offizielles Opus 1 ist ein Festmarsch für großes Orchester, den er im Alter von zwölf Jahren komponierte. Hans von Bül

  • Vydavateľstvo: Books LLC, Reference Series
  • Rok vydania: 2011
  • Formát: Paperback
  • Rozmer: 246 x 189 mm
  • Jazyk: Nemecký jazyk
  • ISBN: 9781158949724

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